Die nächsten Schritte der Sanierung des SHG Klinikums Merzig stehen fest: Während die Geburtshilfe aus Kostengründen komplett abgebaut wird, wolle man die Psychiatrie erhalten und in einem vom Land finanzierten Neubau unterbringen.
Der defizitäre Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz (GLKN) muss sich verkleinern. Von den vier Standorten am Bodensee sollen künftig nur zwei verbleiben. Ein Vorschlag, mit dem nicht alle einverstanden sind.
Die Restrukturierung im Agaplesion Krankenhaus in Holzminden hat begonnen. Ende November schließt die Frauenklinik – die Intensivstation wird folgen. Die Fortführung des Geschäftsbetriebs ist weiterhin noch nicht gesichert.
In Vorpommern gibt es hohen Bedarf an Herzkatheter-Behandlungen – deshalb wird am Helios Hanseklinikum Stralsund ein zweites Herzkatheterlabor gebaut. Zur Überbrückung haben die Ärzte nun einen vollausgestatteten Container erhalten.
Für die GFO steht seit 2019 fest, dass sie die Standorte Troisdorf und Sieglar zusammenlegen will. Ein schleppender Prozess, der vor allem durch fehlende Förderzusagen aufgehalten wird. Wie das Planungsverfahren jetzt aussieht.
Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster bemüht sich intensiv um Teile des insolventen Klinikums Bad Bramstedt. Der FEK-Aufsichtsrat hat der Stadt jetzt empfohlen, den Akutbereich samt MVZ zu übernehmen.
Weil das Erweiterungskonzept für das Rems-Murr-Klinikum Winnenden überarbeitet werden muss, hat der Kreistag den Förderbescheid zurückgegeben. Jetzt wird neu geplant, neu beantragt – und weiter im Interimsbau gearbeitet.
Die Kplus Gruppe schließt ihre Häuser in Solingen und Haan früher als bislang geplant. Damit erhöht sich auch der Druck auf das Klinikum Solingen. Die Informationen der Beteiligten sind widersprüchlich.
Damit der Betrieb im Agaplesion Ev. Krankenhaus Holzminden weitergehen kann, investieren der Landkreis und die Stadt zwölf Millionen Euro. Das reicht aber nur vorübergehend. Zudem stehen 320 Arbeitsplätze auf der Kippe.
In Sachsen und besonders im Erzgebirge werden Patienten mit Herzinfarkt nicht so gut versorgt wie andernorts. Ein Bündnis aus Krankenhäusern, Rettungsdienstverband und Leitstellen will das jetzt ändern.
Es waren ihre Hinweise über Vertrauensanwälte, mit denen eine Krankenpflegerin für ein Verfahren gegen einen Herzmediziner der Charité gesorgt hat. Es geht um den Tod zweier Patienten. Jetzt sagte die Whistleblowerin im Prozess aus.
Das zum Klinikkonzern Sana gehörende Herzzentrum Dresden bekommt einen Neubau. Der Freistaat Sachsen stellt dafür 150 Millionen Euro bereit. Und Sana selbst investiere ebenfalls im dreistelligen Millionenbereich, betont der Vorstandschef.
Rund 4000 Beschäftigte des Universitätsklinikums in Frankfurt am Main sind zu einem Warnstreik aufgerufen. Hintergrund ist der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder. Die Gewerkschaft Verdi sieht vor allem eine Ungerechtigkeit.
Eine deutsche orthopädische Klinik und eine chinesische Uniklinik wollen zusammenarbeiten. Nachdem die Augsburger in China waren, reist aus der 13 Millionen-Metropole Zhengzhou der Gesundheitsminister an. Es geht auch um den Fachkräftemangel.
Ohne Zwischenfälle und in Rekordgeschwindigkeit absolvierte die automatisierte Frachtdrohne des Klinikums Ingolstadt ihren Testflug. Warum das ein Meilenstein für die Auslieferung von Notfallmedikamenten ist.