Georg Thieme Verlag KG
Fotomontage: Peter Atkins (Fotolia), kma

BundesärztekammerBehandlungsfehler in 2016 nur leicht gestiegen

„Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering.“ Das sagte Andreas Crusius, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Bundesärztekammer, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik für das…

Krebszelle
Foto: Fotolia (Andrea Danti)

KrebstherapieExperten fordern umfassenderen Ansatz

Parlamentarier und Experten haben eine umfassendere Versorgung krebskranker Patienten verlangt. Dazu sei unter anderem eine engere Zusammenarbeit zwischen Forschung und Behandlung nötig, aber auch ein Sektoren übergreifendes Zusammenspiel zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern.

Cannabispflanze
Foto: Fotolia (yellowj)

Neue MöglichkeitenÄrzte begrüßen Cannabis auf Rezept

Josef Mischo, Chef der Sucht-Arbeitsgruppe der Bundesärztekammer, rechnet mit einer gewissen Ausweitung der entsprechenden Therapien. In welchem Ausmaß sei aber noch offen. "Wir begrüßen als Ärzteschaft, wenn nun die therapeutischen Möglichkeiten erweitert werden."

Reinhard Berner, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Dresden
Foto: Uniklinikum Dresden

Seltene ErkrankungenDresdner Uniklinikum erhält Millionenförderung

Um die Situation für Patienten mit seltenen Erkrankungen zu verbessern, erhalten bundesweit neun Universitätsklinika Fördergelder in einer Höhe von insgesamt 13,4 Millionen Euro. Auf das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden entfallen 1,5 Millionen Euro.

Gesicht mit Viren
Foto: Fotolia (psdesign1)

126 TodesfälleSchon mehr als 40.000 Grippeerkrankungen

Die Grippewelle schwappt unaufhaltsam über Deutschland. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser sind voll und oft fallen Pflegekräfte selbst durch Krankheit aus. Drohen durch Karneval noch mehr Fälle?

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TransplantationKanadierin überlebt sechs Tage ohne Lunge

Die Frau sei dabei gewesen, vor ihren Augen zu sterben, sagen Ärzte in Toronto. Sie entfernten ihr beide Lungenflügel und hielten sie sechs Tage künstlich am Leben. Nach Angaben des Krankenhauses war es die erste OP dieser Art.