Krankenhäuser, Arztpraxen und Telemedizin sollen in Thüringen besser vernetzt werden – für flächendeckende und schnelle Versorgung. Im geplanten „20-Minuten-Land“ könnte es dann für kleine Kliniken eng werden.
Die künftige Regierungskoalition plant massive Finanzspritzen für Kliniken: Vier Milliarden Euro Soforthilfe sollen Liquiditätsengpässe beheben. Gleichzeitig werden Kranken- und Pflegekassen entlastet, um das System zu stabilisieren.
Es konkretisiert sich, wie die Krankenhauslandschaft in Rheinland-Pfalz umgestaltet werden soll. Laut Gesundheitsminister Clemens Hoch bestätigt ein Gutachten, dass die Versorgung im Land gut sei. Doch sie müsse weiterentwickelt werden. Wie das gelingen soll.
Der NRW-Krankenhausplan schippert vor Gericht auf und ab: Erst vorige Woche wurde sie erfolgreich beklagt, jetzt gibt es wieder Oberwasser für die angestrebte Spezialisierung der Krankenhausreform.
Begleitend zur Krankenhausreform geht nun der Transformationsfonds an den Start. Der Bundesrat hat heute der Verordnung zugestimmt. Die Länder fordern allerdings, dass mindestens 40 Prozent aus dem Bundeshaushalt kommen sollen.
Seit 1. Januar zahlen die Kassen in Brandenburg nur noch feste Pauschalen für Rettungseinsätze. Bürger eines Landkreises müssen nun rückwirkend für die Differenzen aufkommen. Regierungschef Woidke sucht eine schnelle Lösung.
2027 soll der neue Krankenhausplan in Rheinland-Pfalz in Kraft treten. Das Fundament bildet ein Gutachten über den Ist-Zustand. Wie genau die Krankenhausrefom im Bundesland umgesetzt wird, darüber diskutieren u.a. Träger und Gesundheitsministerium jetzt.
Viele Kliniken wehren sich mit Klagen gegen die Landeskrankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen. Nun sind die ersten damit erfolgreich – unter anderem ein Uniklinikum.
Der Bundestag hat grünes Licht für ein milliardenschweres Kreditpaket für Investitionen in Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz gegeben. Für die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Carola Reimann ist klar, wohin ein Teil des Geldes unbedingt fließen muss.
Der Streit um die Kosten für Leerfahrten der Rettungsdienste in Brandenburg geht weiter. Acht Landkreise lehnen einen Vorschlag zur Finanzierung ab. Nun könnten Bürger mit zur Kasse gebeten werden.
Ministerium für Gesundheit und Soziales Brandenburg
Wie Brandenburg die neue Krankenhausplanung gestalten will, haben die Akteure jetzt vorgestellt. Es wird keinen Umbau ohne gesicherte Versorgungsalternative geben“, verspricht Landesgesundheitsministerin Müller. Es soll weiterhin eine wohnortnahe Versorgung geben.
Median setzt stärker auf Transparenz und hat dafür eine neue Qualitäts-Webseite veröffentlicht. Deutschland-CEO Prof. Marc Baenkler erklärt seine Erwartungen, und welche Konzepte er in der Schublade hat, um absehbare Probleme im Akutbereich zu lösen.
Bei medizinischen Notfällen müssen Rettungsdienst und Notarzt schnell vor Ort sein. In Deutschland gibt es jedoch große Unterschiede. Experten sehen dies als Verstoß gegen das Grundgesetz und haben eine Verfassungsbeschwerde eingereicht.
Über 250 Politikerinnen und Politiker sollen das Programm einer künftigen schwarz-roten Koalition ausarbeiten. Für die AG Gesundheit und Pflege übernehmen Karl-Josef Laumann und Katja Pähle die Leitung. Auch dabei: Prof. Karl Lauterbach.
Die Krankenkassen in Brandenburg wollen die Kosten für Rettungsdienst-Leerfahrten nicht übernehmen. Ihr Kompromissvorschlag ruft Widerstand bei den Landkreisen hervor. Gesundheitsministerin Britta Müller hat einen Lösungsvorschlag parat.