Die Nominierung von Nina Warken als Bundesgesundheitsministerin löst positive Reaktionen aus. Die 45-jährige Juristin dürfte mit vielen Vorschusslorbeeren starten. Aber die Erwartungen sind auch hoch – gerade mit Blick auf einen neuen Stil.
Überraschung im Bundesgesundheitsministerium: Die Nachfolgerin von Karl Lauterbach heißt Nina Warken. Die 45-Jährige ist CDU-Generalsekretärin in Baden-Württemberg, kommt aus der Innenpolitik – und ist Hobby-Tennisspielerin.
Last but not least wenden wir unseren Blick bezüglich des Umsetzungsstandes des KHVVG in den Westen. In Nordrhein-Westfalen ist der neue Krankenhausplan seit 1. April scharf geschaltet. Auch in Niedersachsen ist man schon recht weit.
Eine Einzelfördermaßnahme zu beantragen und zu prüfen, dauert oft Jahre. Mecklenburg-Vorpommern verspricht Krankenhäusern jetzt einen „Riesen-Befreiungsschlag für Bürokratieabbau“. Sie können Landesmittel künftig freier einsetzen.
Kleine Geburtshilfe-Abteilungen können kaum kostendeckend arbeiten, bundesweit geht ihre Anzahl zurück. Für eine flächendeckende Versorgung werden die kleinen Einheiten trotzdem noch gebraucht. Wie können sie finanziert werden, bis die Reform greift?
Wie von Gesundheitsministerin Britta Müller angekündigt, hat Brandenburg im Bundesrat einen Antrag auf zusätzliche Bundesmittel für die finanziell angeschlagenen Krankenhäuser eingebracht. Wie geht es weiter?
Union und SPD haben fast alle Vorschläge der AG Gesundheit & Pflege übernommen. Nur wenige Punkte weichen vom Arbeitspapier ab. Die DKG sieht im Koalitionsvertrag eine „Chance für einen Neustart“. Die wichtigsten Inhalte im Überblick.
Der neue Gesundheitsminister steht fest – oder? Laut Medienberichten soll der bisherige gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tino Sorge, das Amt von Karl Lauterbach übernehmen.
Nach dem Blick in den Süden und Osten der Bundesrepublik geht der Blick im dritten Teil des Länderchecks nach Norden. Wie weit sind die Länder hier mit der Umsetzung des KHVVG bereits vorangeschritten?
Einen konkreten Starttermin für den bundesweiten Roll-out der ePA wird es offensichtlich nicht geben. Dafür kündigt der Bundesgesundheitsminister für „in den kommenden Wochen“ eine „Hochlaufphase“ an. Die Kritik folgte prompt.
Brandenburg erhöht den Druck, um die Umsetzung der Krankenhausreform zu korrigieren. Nun startet die Landesregierung eine Bundesratsinitiative. Hauptziel: eine zeitnahe Überbrückungsfinanzierung.
Schnelle Notfallversorgung, unsichere Klinikzukunft? Die Pläne zur Krankenhausreform spalten die Politik in Rheinland-Pfalz. Während Minister Hoch die Versorgung als gesichert ansieht, kritisiert die Opposition fehlende Antworten und Pläne.
Es kristalliert sich heraus, wie die Neustrukturierung der Krankenhauslandschaft in Sachsen-Anhalt ablaufen soll. Das Gesundheitsministerium hat jetzt den Fahrplan skizziert. Ministerin Grimm-Benne will dabei mit den Kliniken zusammenarbeiten.
Ein neues Gutachten zeigt auf, wie die Kliniken im Saarland in Bezug auf Qualität und Erreichbarkeit abschneiden. Worauf sie sich neben einem Minderbedarf an stationären Behandlungen sowie einer Minderauslastung gefasst machen müssen.
Die Verhandlungen über die Gebühren von Rettungsfahrten in Brandenburg hält weiter an. Nun wurde jedoch eine Friedenspflicht beschlossen – zu Gunsten der Brandenburger Bevölkerung.