In Berlin hat der neue Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“ seine Arbeit aufgenommen. Seine 23 Mitglieder beraten künftig die Bundesregierung. Charité-Chef Prof. Heyo Kroemer hat den Vorsitz.
Für den gemeinnützigen Verbund Gesundheit Nord ging die politische Aktivität einer Mitarbeiterin zu weit. Diese hatte jüngst eine Versammlung zur Solidarität mit der RAF-Terroristin Daniela Klette organisiert. Jetzt wurde die Mitarbeiterin freigestellt.
Im Ringen um mehr Organspenden ist ein Zwischenziel umgesetzt: Das neue Onlineportal des Organspenderegisters ist endlich da. Wer die Daten eintragen oder abrufen kann und welche Funktionen noch in Planung sind.
Bundesgesundheitsminister Lauterbach will renditeorientierte Finanzinvestoren aus der ambulanten Versorgung drängen. Doch bislang scheint neben vielen Gutachten wenig Zählbares für den MVZ-Markt herauszukommen. Die Debatte steckt fest.
Es geht um den Vorwurf der „Hetze“, einen AfD-Vergleich und „große Empörung“. Letztere haben die 16 deutschen Krankenhausgesellschaften jetzt unmissverständlich formuliert – in einem offenen Brief an Karl Lauterbach.
Die GKV schließt das Jahr 2023 mit einem Minus von rund 1,9 Milliarden Euro ab. Vor allem Klinikbehandlungen trugen zu den Mehrausgaben bei. Wohin die Milliarden genau geflossen sind und was Karl Lauterbach dazu sagt.
Cyber-Bedrohungen erkennen, darauf reagieren und Informationen dazu austauschen – das sind die Ziele eines Warnsystems, das die EU plant. Von den neuen Einrichtungen sollen insbesondere Krankenhäuser profitieren.
Gesundheitsminister Lauterbach plant das Gesundheitssystem mit Blick auf potenzielle militärische und pandemische Krisen zu reformieren. Hierfür sei es noch nicht optimal aufgestellt, wie in der Corona-Zeit deutlich wurde. Das soll sich ändern.
Mit mehr als 145 Millionen Euro werden die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz in diesem Jahr gefördert. Alleine 80,5 Millionen Euro fließen in bauliche Investitionen.
Es hagelt Kritik von den Krankenhausgesellschaften zum Transparenzgesetz. Es fehlten konkrete Zusagen, weshalb viele Insolvenzen noch vor der Krankenhausreform zu befürchten seien. Und auch der Milliarden-Fonds kann die Gemüter nicht besänftigen.
Mit der Einführung von Hybrid-DRGs haben sich für Kliniken viele Probleme eröffnet. Unter anderem reißen diese ihnen die Mischkalkulation auseinander, und für die Abrechnung der Fälle fehlen sämtliche Voraussetzungen. Die aktuellen Herausforderungen im Überblick.
Monate hat es gedauert, doch nun sind die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern endlich beendet. Zumindest beim Krankenhaustransparenzgesetz. Zudem wurde ein 50-Milliarden-Euro-Fonds für die Kliniken angekündigt.
Als intensive Energieverbraucher müssen sich die Kliniken in Deutschland ihren Auswirkungen auf den Klimawandel stellen. Dazu sind sie laut DKG auch bereit, brauchen jedoch Finanzierungsrückendeckung durch die Politik, an der es massiv hapert.
Die Berliner Krankenhäuser fordern, die Krankenhausreform zeitnah auf den Weg zu bringen. Ein weiteres Taktieren schade allen Beteiligten. Wie die Krankenhäuser finanziell gestärkt werden können, diskutierten sie in einem Treffen mit der Senatsverwaltung.
Der Gesundheitscampus Winterberg und das CaritasKlinikum Saarbrücken dürfen sich über Investitionsmittel in Höhe von 140 Millionen freuen. Je 70 Millionen Euro stellt die Landesregierung den Häusern für ihre geplanten Erweiterungen in Aussicht.