Medizinische Risiken, steigende Kosten und strengere Vorgaben machen den Einsatz von Kontrastmitteln immer schwieriger. Neue KI-Ansätze zeigen, wie sich die MRT-Bildqualität steigern und Kontrastmittel deutlich reduzieren lassen – ohne diagnostische Einbußen.
In Venedig entsteht derzeit mit dem Mare Technopark ein wegweisendes Forschungszentrum für digitale Gesundheitstechnologien. Bei dem von Compugroup-Gründer Frank Gotthardt initiierten Projekt sollen künftig bis zu 1000 Forschende KI-Lösungen entwickeln.
Künstliche Intelligenz, digitale Patientenakten und smarte Gesundheitslösungen zum Anfassen: Der Bosch Health Campus zeigt, wie die digitale Medizin von morgen aussieht – mitten in Stuttgart und offen für alle Interessenten.
Als erste Klinik in Deutschland testet die Charité einen neuen KI-Assistenten von Microsoft zur Dokumentation der Arzt-Patienten-Gespräche. Das Feedback nutzt der Hersteller für die Produktoptimierung.
Ein Projekt des Universitätsklinikums Freiburg mit Dedalus soll klären, wie Radiologen noch stärker von Künstlicher Intelligenz profitieren können. Es geht um klar strukturierte Befunde und bessere Arbeitsabläufe.
Gemeinsam planen der Fußballclub BVB und die Unimedizin Essen ein neues sportmedizinisches Zentrum in Dortmund. Es soll Maßstäbe setzen, und KI soll eine maßgebliche Rolle spielen. Was bislang bekannt ist – und was die Partner versprechen.
Die DMEA hat gestern ihre Pforten geöffnet. Es scheint, als könnte Europas Leitmesse für Digital Health erneut Rekorde erzielen: 20 000 Besucher am ersten Tag, 900 Aussteller und fast 500 Speaker sind in diesem Jahr am Start.
Der US-IT-Riese Intel und die Charité wollen gemeinsam Gesundheitsdaten effektiver nutzen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz soll eine digitale Umgebung für Datenanwendungen entstehen. Erstes Projekt ist ein Chatbot, der bis Herbst als Pilot vorliegen soll.
Generative KI fasst Patientenakten zusammen und verfasst klinische Notizen. Sie kann auch personalisierte Pflegepläne erstellen, was den Aufwand in einem Pilotprojekt deutlich senkte. Die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten im Überblick.
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In den Asklepios Kliniken übernimmt jetzt die KI das Telefon: Mit intelligenten Assistenten sparen die Kliniken so viele Stunden Anrufzeit und entlasten ihr Personal. KI in Patientenportalen kann aber noch viel mehr.
Die Teleradiologie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Medizin – und Pionierfeld für den Einsatz von KI-basierten Systemen. Welche Besonderheiten hier gelten und welche haftungsrechtlichen Fragen sich hier in Zukunft stellen, soll im folgenden Beitrag aufgezeigt werden.
Das Uniklinikum Leipzig bündelt seine klinischen KI-Aktivitäten in einer neuen Abteilung. Für das fünfköpfige Team stehen Lösungen für die Patientenversorgung im Vordergrund. Diese sollen aber nicht nur in Leipzig zum Einsatz kommen.
Er wird hoch gelobt, kritisch beäugt und teils verteufelt – der KI-Einsatz im deutschen Gesundheitswesen. Im „Trendreport Gesundheits-IT 2025“ beschreibt der Bvitg die aktuelle Lage – und kommt zu einem gewagten Schluss.
Vor über vier Jahren ist das Projekt „Virtuelles Krankenhaus NRW“ gestartet. Zum Ende der Pilotphase hat Tobias Krick mit Geschäftsführerin Nadja Pecquet besprochen, was die Unternehmung ausmacht und wohin die Reise geht.
23 Partner wollen gemeinsam digitale Innovationen wie KI und XR für die Gesundheitsbranche vorantreiben. Dazu tun sie sich zu einem neuen Innovationsnetzwerk zusammen, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird.
In der Januarfolge dreht sich alles um das Thema Künstliche Intelligenz. Zu Gast sind gleich zwei Experten: Joanna Wardzinski und Chris Weber teilen ihre Vision zur Nutzung von KI und besprechen mit Tobias Krick sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für Kliniken.