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HealthCareBrain im Gespräch mit Laura Wamprecht
The Graphics Planet

Podcast HealthCareBrainWelches Krankenhaus schlägt die KI vor?

Künstliche Intelligenz ist schon lange da und hat doch erst jetzt die breite Masse erreicht. In der neuen Folge des Podcasts HealthCareBrain verraten Lennard Eltzholz und Laura Wamprecht, welche KI sie nutzen und wo sie noch Bedenken haben.

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Berlin
Janine Oswald/Charité

KrebstherapieBerlin erhält Förderung für neuen NCT-Standort

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen in Berlin für Krebsforschung und Krebstherapie nimmt Fahrt auf. Ab 2024 fließen bis zu 14,5 Millionen Euro jährlich. Ein Meilenstein für die Etablierung neuartiger Behandlungsmethoden.

Digitalisierung
TSViPhoto/stock.adobe.com

VivantesEine KI-Suite, viele Möglichkeiten

Der Berliner Klinikkonzern Vivantes hat im Sommer eine KI-Initiative gestartet. Die Tools unterstützen Ärzte dabei, Frakturen, Lungenembolien und Hirnblutungen zu diagnostizieren. Perspektivisch soll künstliche Intelligenz noch mehr genutzt werden. 

Ultraschall Brustkrebsdiagnostik
samunella/stock.adobe.com

DEGUMWie die Ultraschalldiagnostik revolutioniert werden könnte

Ultraschalluntersuchungen können dank Künstlicher Intelligenz noch leistungsstärker sein. Weniger schonende Bildgebungsverfahren könnten dadurch ergänzt oder sogar abgelöst werden. Einsatzgebiete gibt es bereits im Bereich der Mammasonographie.

Intensivstation
Taechit/stock.adobe.com

BehandlungsoptionenDr. KI unterstützt bei Sepsis

Eine von der TU Wien entwickelte künstliche Intelligenz kann bei Blutvergiftung passende Behandlungsschritte vorschlagen. Der Algorithmus hat auf Basis von 10 000 Patientendaten gelernt – und übertrifft mit seinen Berechnungen bereits den Menschen.

Künstliche Intelligenz
Denisismagilov/stock.adobe.com

Datenpool der ePAWenn KI Krebspatienten an Forscher vermittelt

Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen hinkt Deutschland hinterher. Der Datenpool aus der ePA könnte mithilfe Künstlicher Intelligenz jedoch für Fortschritte sorgen, meint Karl Lauterbach – und zieht den Vergleich zu Dating-Apps.