Medizinische Risiken, steigende Kosten und strengere Vorgaben machen den Einsatz von Kontrastmitteln immer schwieriger. Neue KI-Ansätze zeigen, wie sich die MRT-Bildqualität steigern und Kontrastmittel deutlich reduzieren lassen – ohne diagnostische Einbußen.
Werden Deutschlands Kliniken im Digitalbereich abgehängt? Tobias Krick und Uwe Heckert diskutieren in unserer neuen Podcastfolge, wohin sich der Medizintechnikkonzern Philips entwickelt und warum ohne stetige Innovation gar nichts geht.
Gesundheitsdaten mit KI noch besser zu nutzen, das haben sich Intel und die Charité vorgenommen. Zusammen wollen sie eine digitale Umgebung für Krankenhauspersonal und Patienten entwickeln, die als Grundlage für verschiedene Anwendungen dienen soll.
Pflegekräfte und Ärzte sind Mangelware. Um den wachsenden Bedarf an Fachkräften zu decken und gleichzeitig eine hohe Qualität sicherzustellen, rückt der Einsatz von KI-gestützten Robotern und Assistenzsystemen stärker in den Fokus. Ein Überblick.
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und das Tel Aviv Sourasky Medical Center bündeln ihre Kräfte: Gemeinsam entwickeln sie seit 2023 Ideen zur Stärkung digitaler Gesundheitsversorgung, berichtet UKSH CIO Rudolf Dück.
Neue Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Rehabilitation. Die will Median mit seinem Group Lab gezielt entwickeln – und dabei auf moderne Technologien setzen. Um sie in den Alltag zu bringen, setzt der Anbieter auf den Wissensaustausch mit Start-ups.
Datenprojekte, künstliche Intelligenz und digitale Techniken: Das kleine Luxemburg hat Großes vor. Die Herausforderungen sollen grenzüberschreitend angegangen werden und könnten das Land zum Vorreiter machen.
Eine Art OP-Navigationsgerät könnte die Operateure bei der roboterassistierten Chirurgie bald besser zum Befund leiten. In einem neuen Forschungsprojekt entwickelt das UKSH dafür mit Partnern einen „digitalen Superzwilling“.
Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf schreibt jetzt Künstliche Intelligenz die Entwürfe der Arztbriefe. Das Sprachmodell dafür hat eine UKE-Tochter entwickelt, deren Anwendungen künftig auch für andere Nutzer zugänglich sein sollen.
Seit gut zwei Monaten setzt das Klinikum Frankfurt (Oder) den sozialen Roboter Navel ein. Ein Ortsbesuch zeigt, dass der Plan der Pflegedirektorin aufgehen könnte. Was Navel leistet, und was Jenny Wortha als Nächstes vorhat.
In den USA ist jetzt Oracles „Clinical Digital Assistant“ für ambulante Kliniken frei verfügbar. Nach Angaben des US-Konzerns haben Erstanwender in 13 US-Kliniken damit bis zu 40 Prozent der täglichen Dokumentationszeit eingespart.
Eignen sich KI-Chatbots für den Klinikalltag? Um die Frage zu beantworten, haben Forscher der TU München die Diagnose-Fähigkeiten von Large Language Models getestet. Die Schlüsse, die sie ziehen, lassen aufhorchen.
Das Gesundheitsforschungsstärkungsgesetz ist durch den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gekommen. Mit ihm können Kliniken anonymisierte Patientendaten nun untereinander austauschen, um die Forschung voranzutreiben.
KI trägt dazu bei, Krankheiten früher zu erkennen und individueller zu therapieren. In diesem Jahr spielte das Thema daher beim cdgw-Zukunftspreis eine bedeutende Rolle, der an die Knappschaft Kliniken verliehen wurde.
KI und Large Language Modelle in reelle Initiativen zu verwandeln, ist das Ziel des UKSH Healthcare Hackathons. 2024 wurde kein einzelner Gewinner gekürt – stattdessen bekamen alle Teams einen Preis für ihre innovativen Lösungen.
Wie sieht die Medizin von morgen aus? Lösungen für künftige Probleme haben Experten aus Kliniken, Technologie und Forschung auf dem UKSH Healthcare Hackathon in Berlin entwickelt. Gearbeitet wurde an medizinischer KI und Large-Language-Modellen.