Das Rotkreuzklinikum München hat sein Eigenverwaltungsverfahren beendet und geht mit neuem Geschäftsführer in den Neustart: Dr. Günther Flämig übernimmt von Alexandra Zottmann. In der Insolvenz wurde das Leistungsportfolio erweitert.
Mit einer Beschwerde wehren sich die Unikliniken Heidelberg und Mannheim gegen das „Nein“ des Kartellamts zu ihrem geplanten Verbund. Ihre Begründung steht noch aus – weil die Häuser deutlich mehr Zeit brauchen.
Die Johanniter geben den Standort auf – jetzt ist die Frage, wer das insolvente Krankenhaus in Geesthacht übernimmt. Die Sanierer haben einen Investorenprozess gestartet, und erste Interessenten sollen sich bereits gemeldet haben.
Aus dem Klinikum Stadt Soest und dem Marienkrankenhaus soll das Christliche Klinikum Soest werden. Nach dem Okay aller Gremien arbeiten die Träger jetzt noch an den Details der Fusion. Sie planen einen gemeinsamen Standort.
Das Defizit der Kliniken Ostalb könnte 2024 auf ein Rekordhoch von 60 Millionen Euro anwachsen. Das Zukunftskonzept für die drei Standorte soll helfen – und die öffentliche Trägerschaft sichern.
Der Angriff auf Mitarbeitende des Elisabeth-Krankenhauses in Essen hat im Landtag Empörung ausgelöst. Die mutmaßlichen Täter gelten als vorbestrafte Clan-Kriminelle.
Ein Krankenhaus in Schweinfurt sollte aus finanziellen Gründen geschlossen werden. Doch nun bleibt es bestehen, denn die Schließung wäre zu teuer. Ein Streitpunkt sind auch Schwangerschaftsabbrüche.
Im ehemaligen Krankenhaus Holzminden könnte wieder stationäre Versorgung angeboten werden – wenn auch nur im kleinen Stil. Ein Regionales Gesundheitszentrum mit 20 Betten soll mit dem bestehenden MVZ entstehen.
Die Kaufverträge sind unterzeichnet, die neue Geschäftsführerin steht bereit. Ab 1. November gehen die bayerischen Regiomed-Häuser als Sana Kliniken Oberfranken an den Start – mit Melanie John an der Spitze.
Erneut sind Rettungskräfte angegriffen worden – diesmal vor einer Rettungsstelle des Vivantes-Konzerns in Berlin. Weil er warten musste, ging ein 20-Jähriger mit einem Messer auf Sanitäter und Wachleute des Humboldt-Klinikums los.
Die hochdefizitäre Unimedizin Mainz versucht es mit einer neuen Digitalstrategie. Der Vorstand hat acht Projekte definiert, und das Land gibt 42 Millionen Euro zusätzlich. Die neu etablierte Stabsstelle Digitalisierung leitet Minh Nhat Le.
Die Johanniter haben für ihr Krankenhaus in Geesthacht und die Klinik für Geriatrie die Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Der Standort soll durch Sanierung gesichert werden. Geschäftsführer Matthias Becker setzt auf die Stadt.
25 Millionen Euro hat das Klinikum Lippe in diesem Jahr vom Kreis bekommen. Damit das nicht zum Standard wird, haben sich die Beteiligten externe Berater ins Boot geholt – mit einem klaren Ergebnis.
Als eine Ärztin im Elisabeth-Krankenhaus in Essen Angehörigen eine Todesnachricht überbringt, greifen diese mehrere Mitarbeitende an. Eine 23-Jährige wird schwer verletzt, Möbel zerbrechen. Es geht um Clankriminalität, sagen die Ermittler.
Um Erfolgsprojekte wie seine E-Dienstwagen sichern und neue Arbeitszeitmodelle bieten zu können, will das Klinikum Aschaffenburg eine Tochter gründen. Geschäftsführer Sebastian Lehotzki muss gerade viel erklären, denn der Plan hat eine konfliktreiche Vorgeschichte.