Nach den ersten sechs verstrichenen Monaten in 2024 blickt die Rhön-Klinikum AG positiv auf ihre Geschäftsentwicklung. Unterm Strich steht ein Umsatzplus von 6,5 Prozent auf 775,5 Millionen Euro. Und auch der Konzerngewinn schoss in die Höhe.
In ihrer Auseinandersetzung um einen „Tarif Entlastung“ liegen die MHH und Verdi noch weit auseinander. Demnächst läuft ein Ultimatum ab, und es drohen Streiks. Warum Verdi den jüngsten MHH-Vorstoß ablehnte.
Die Alexianer haben erstmal seit ihrem Bestehen Umsatzerlöse von mehr als zwei Milliarden Euro erzielt. Sie sind 2023 damit erneut gewachsen. Die wesentlichen Faktoren der wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte.
Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg erhält Unterstützung für den Bau eines Reinraumlabors, doch die Finanzierung des Neubaus der Notaufnahme bleibt ein Problem. Trotz der Förderung durch das Land fehlen dem Klinikum die Mittel für den erforderlichen Eigenanteil.
Eine DKG-Blitzumfrage hatte erst kürzlich gezeigt, dass es bundesweit in Kliniken immer öfter zu Übergriffen gegen das Personal kommt. Auch in Brandenburg sind Ärzte und Pflegende häufiger mit Gewalttaten konfrontiert, gibt das Sozialministerium bekannt.
Das Insolvenzverfahren für das Heilig-Geist-Hospital Bingen wird wohl bald aufgehoben. Gläubiger und Gericht haben den Sanierungsplan abgesegnet. Demnächst wird das Haus je zur Hälfte der Stadt Bingen und dem Kreis Mainz-Bingen gehören.
Die Verantwortlichen des DRK-Krankenhauses Biedenkopf fürchten, dass ihr insolventes Haus im Oktober schließen muss – weil dann nicht mehr genug Personal da ist. Ihre Sorgen und Forderungen haben sie in einem Brief an den Landkreis formuliert.
Thüringens Krankenhausinvestitionsprogramm stellt mehrere hundert Millionen Euro für die Kliniken zur Verfügung. Auch das Klinikum Sömmerda profitiert davon. Hier wird neu gebaut.
Rheinland-Pfalz hat die finanzielle Unterstützung für Forschung und Lehre an der Uniklinik Mainz angehoben. Doch trotz gestiegener Landeszuschüsse bleibt die Lage angespannt. Ein neues Konzept soll die Verluste auf null reduzieren.
Der insolvente Klinikverbund Regiomed scheint auch für seine zwei Häuser im thüringischen Landkreis Sonneberg einen neuen Träger gefunden zu haben. Die Kommune will sie übernehmen – wenn Thüringen Millionen zuschießt. Jetzt hängt alles am Freistaat.
Wohlfühlservice für Angestellte: Employee Happiness Managerin Constanze Jäger sorgt für glückliche Gesichter am Klinikum Braunschweig. Die 44-Jährige unterstützt die Mitarbeiter besonders bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Eine Schließung des Krankenhauses in Boppard scheint vorerst abgewendet. Der Rhein-Hunsrück-Kreis und die Stadt wollen die Verluste des Standortes, der zum angeschlagenen GK-Mittelrhein gehört, übernehmen. Eine Bedingung stellen sie allerdings.
Nachdem das Bundeskartellamt den geplanten Verbund der Unikliniken Heidelberg und Mannheim untersagt hat, ist die Sorge in Mannheim groß. Der Oberbürgermeister fürchtet „massive Auswirkungen“ auf die Krankenversorgung – und sieht nur eine Lösung.
Die Medizinische Hochschule Hannover konnte das Geschäftsjahr 2023 mit einem geringeren Verlust abschließen, als ursprünglich erwartet. Der Fachkräftemangel bleibt jedoch ein riesiges Problem – und betrifft nahezu alle Bereiche der Einrichtung.
Der Insolvenzplan für das Krankenhaus Salem hat von den Gläubigern und vom Amtsgericht das Okay bekommen. Damit kann die Evang. Stadtmission Heidelberg wieder die Regie übernehmen. Ein wichtiger Partner ist das Uniklinikum.