Die insolvente Kplus Gruppe wird auch ihre Krankenhäuser in Haan und Hilden schließen. Mehr als 1500 Beschäftigte seien betroffen, teilt der katholische Träger mit. Schuld sei ein Meinungswechsel im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium.
Fallkonferenzen, Studien, stationäre Behandlung – Die Lahn-Dill-Kliniken und das UKGM intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich Neurologie. Ihre Patientinnen und Patienten sollen damit eine heimatnahe Versorgung auf universitärem Niveau erhalten.
Für 2021 musste das KRH Klinikum Region Hannover in seiner Bilanz noch ein Minus von 34 Millionen Euro ausweisen. Wie es ein Jahr später auf ein Plus von rund 26 Millionen Euro kam und warum das für 2023 wahrscheinlich nicht so bleiben wird.
Vom Regen in die Traufe – Der Klinikkonzern Regiomed kämpft seit Jahren ums Überleben. Nachdem 2022 erstmals wieder eine ausgeglichene Bilanz vorgewiesen werden konnte, gilt es jetzt die Insolvenz zu vermeiden. Dazu will der Verbund alle Kliniken abstoßen.
In Saalfeld wird gebaut: Die Thüringen-Kliniken können ihr denkmalgeschütztes Haupthaus um einen Neubau erweitern. Gefördert wird der Bau mit 91,5 Millionen Euro vom Land Thüringen.
Ein Team um das Büro Telluride wird den Neubau der Asklepios Klinik Altona planen. Damit endet ein langwieriger von Gerichtsverfahren begleiteter Vergabeprozess. 2019 waren die Baukosten mit 425 Millionen Euro kalkuliert worden.
Die Speisenversorgung und die Instrumentenaufbereitung der Gesundheit Nord werden zentralisiert. So will der kriselnde Klinikverbund in Bremen effizienter werden. Derweil sieht die Chefin erste Sanierungserfolge.
Sana will die ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung noch stärker verzahnen und verlagert dafür mehr Verantwortung in die Regionen. Künftig bündelt Sana seine Angebote in neuen Gesundheits-Clustern, die über die gesamte Republik verteilt sind.
Niedersachsen drückt aufs Gaspedal beim Neubau der Universitätsmedizin Göttingen. Dank Beschleunigungsmaßnahmen kann das Gesamtprojekt um bis zu fünf Jahre früher umgesetzt werden. Ein „Quantensprung“ für UMG-Vorstand Prof. Brück.
Nach dem Eintritt ins Schutzschirmverfahren ist das historische St. Vincenz-Krankenhaus jetzt auf der Suche nach Investoren. Zwischen größtmöglicher Gläubigerbefriedigung und dem Wunsch nach einer regionalen, katholischen Verbundlösung.
Drei Jahre Bauzeit und mehr als 17 Millionen Euro waren nötig, bis das Klinikum Lippe seine neue Wahlleistungsstation beziehen konnte. Jetzt ist der Komfortbereich eröffnet, und auch auf der Normalstation hat sich einiges verändert.
Der Landrat und die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden kämpfen um das insolvente DRK-Krankenhaus Biedenkopf. Ihre Forderungen haben sie in einem Brief an den hessischen Sozialminister formuliert.
In den Schockräumen des Kölner St. Vinzenz-Hospitals zeigen neuerdings farbige Aufkleber, wer im Team welche Position und Aufgabe hat. Das soll Unsicherheiten und Fehlerquellen minimieren. Die Idee hatten Rettungskräfte, aber auch intern gibt es positive Effekte.
Das Land Baden-Württemberg fördert den neuen Funktionsbau der Rems-Murr-Klinik Schorndorf mit mindestens 71 Millionen Euro. Die Förderquote liegt bei fast 60 Prozent. In gut vier Monaten könnte der Bau starten.