Der Krankenhausplanungsausschuss hat die Fortschreibung des Krankenhausplans für Niedersachsen beschlossen und beantragt 445 Millionen Euro aus dem Transformationsfonds. Auch die Reformpläne des Bundes standen auf der Agenda.
Die Grünen werfen der Koalition vor, ihr Pflegegesetz unzureichend umzusetzen. Pflegekräfte sollen zwar mehr Befugnisse erhalten, doch echte Entlastung bleibt aus – Bürokratie und eingeschränkte Kompetenzen prägen weiter den Alltag.
Deutschlands Krankenhäuser stehen vor dem finanziellen Kollaps: Der jüngste Kabinettbeschluss mit der 1,8 Milliarden Euro-Kürzung verschärft die Lage dramatisch. Ein Kommentar von Georg Baum, Vorsitzender des Aufsichtsrates der DRK Kliniken Berlin.
Eine neu gegründete Initiative aus zehn freigemeinnützigen Kliniken in Köln fordern eine gerechtere Finanzierung. Obwohl sie über die Hälfte der Versorgung leisten, erhalten sie keine finanzielle Unterstützung der Stadt.
Investitionen in Milliardenhöhe sind nötig, um die Krisenresilienz deutscher Krankenhäuser deutlich zu stärken, das zeigt eine neue DKG-Studie. Besonders in den Bereichen Cybersecurity, Personal und der Lagerhaltung medizinischer Vorräte.
Die AfD-Fraktion erfährt bei ihrer Klage gegen den Corona-Untersuchungsausschuss in Hessen eine weitgehende Niederlage – und wertet das Ergebnis dennoch als Erfolg. Wie sie mit dem Thema Corona politisch punkten will.
Bayern hat vor einem Jahr einen 7-Punkte-Plan erarbeitet, der den Strukturwandel der Kliniken unterstützen soll. Zahlreiche Kliniken nutzen das Angebot, doch die Kritik an den Sparplänen des Bundes bleibt laut.
Die Kliniken in Baden-Württemberg ächzen unter einem Defizit von über 2,5 Milliarden Euro, die Kommunen stecken ebenfalls in tiefroten Zahlen. Nun erreicht ein gemeinsamer Appell die Bundesregierung, die auf die dramatische Situation reagieren soll.
Der Bundesrat unterstützt Brandenburgs Vorstoß zur Notfallreform. Ziele sind eine Notfallversorgung mit klaren Regeln, besserer Patientensteuerung und zuverlässiger Finanzierung für Rettungsdienste – auch ohne Krankenhaustransport.
Das Bundeskabinett will keine höheren Krankenkassenbeiträge und deshalb bei Krankenhäusern sparen. Das ruft Empörung hervor. Aus Bayern kommen sogar noch Rufe nach Protest und juristische Drohungen.
Überall wird es finanziell immer enger, bei Bund, Ländern und Kommunen. Die bayerischen Landkreise schlagen Alarm. Auch aus Sorge um die Krankenhäuser.
Erst Milliardenhilfen, jetzt Kürzungen: Gesundheitsministerin Nina Warken treibt laut Verbänden und Gewerkschaft den kalten Strukturwandel der Kliniken gezielt voran.
Das Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken soll Beitragserhöhungen verhindern – die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor Insolvenzen, Wartelisten und Standortverlusten.
Zwei Milliarden Euro will die Bundesregierung einsparen, um die Krankenkassenbeiträge 2026 stabil zu halten. Vor allem Kliniken müssen dafür kürzertreten – nicht ohne Kritik aus der Branche.
Bundesgesundheitsministerin Warken will 2026 zwei Milliarden Euro einsparen – den Großteil in Kliniken. Während die GKV applaudiert, warnen Länder und Verbände vor Versorgungsrisiken und fordern gezielte Entlastung statt pauschaler Kürzungen.