Mecklenburg-Vorpommerns Kliniken sollen zukünftig Investitionspauschalen zur eigenverantwortlichen Nutzung erhalten. Gesundheitsministerin Drese spricht von Bürokratieabbau und mehr Planbarkeit. Die Opposition fordert ausreichende Finanzierung.
Die Moderniesierung der Kliniken in Niedersachsen droht zu scheitern, wenn das Land nicht mehr Geld zuschießt. Die Kliniken beklagen 3,1 Milliarden Euro Investitionsstau.
Die Kosten für die Gesundheitsversorgung steigen und steigen. Nun springt der Bund mit einer Millionenspritze ein, um die Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds kurzfristig aufzufüllen.
In 15 Monaten als Gesundheitsministerin hat Diana Stolz in Hessen einiges bewegt. Sie will die Versorgungsebenen vernetzen und sucht partnerschaftliche Lösungen. Im Interview erklärt sie ihr „Gesundheitsnetz“, und was sie von der Regierung erwartet.
Die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will im Dialog die dringlichen Themen wie Pflege, GKV-Finanzen und Versorgung angehen. Prof. Karl Lauterbach warb bei der Amtsübergabe noch einmal für seine Krankenhausreform.
Der Koalitionsvertrag lässt auf einen Richtungswechsel hoffen – auch dank Primärarztsystem. Doch wie steht es um die Finanzierung des Gesundheitssystems? Und wie wird sich Nina Warken in ihrem neuen Amt machen? Ein Gastkommentar von Philipp Köbe.
Die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird für ihre pragmatische, lösungsorientierte Art geschätzt. Unterstützt von zwei Staatssekretären, könnte sie neue Impulse in der Gesundheitspolitik setzen. kma hat sich in ihrem Wahlkreis umgehört.
Die Nominierung von Nina Warken als Bundesgesundheitsministerin löst positive Reaktionen aus. Die 45-jährige Juristin dürfte mit vielen Vorschusslorbeeren starten. Aber die Erwartungen sind auch hoch – gerade mit Blick auf einen neuen Stil.
Überraschung im Bundesgesundheitsministerium: Die Nachfolgerin von Karl Lauterbach heißt Nina Warken. Die 45-Jährige ist CDU-Generalsekretärin in Baden-Württemberg, kommt aus der Innenpolitik – und ist Hobby-Tennisspielerin.
Last but not least wenden wir unseren Blick bezüglich des Umsetzungsstandes des KHVVG in den Westen. In Nordrhein-Westfalen ist der neue Krankenhausplan seit 1. April scharf geschaltet. Auch in Niedersachsen ist man schon recht weit.
Eine Einzelfördermaßnahme zu beantragen und zu prüfen, dauert oft Jahre. Mecklenburg-Vorpommern verspricht Krankenhäusern jetzt einen „Riesen-Befreiungsschlag für Bürokratieabbau“. Sie können Landesmittel künftig freier einsetzen.
Kleine Geburtshilfe-Abteilungen können kaum kostendeckend arbeiten, bundesweit geht ihre Anzahl zurück. Für eine flächendeckende Versorgung werden die kleinen Einheiten trotzdem noch gebraucht. Wie können sie finanziert werden, bis die Reform greift?
Wie von Gesundheitsministerin Britta Müller angekündigt, hat Brandenburg im Bundesrat einen Antrag auf zusätzliche Bundesmittel für die finanziell angeschlagenen Krankenhäuser eingebracht. Wie geht es weiter?
Union und SPD haben fast alle Vorschläge der AG Gesundheit & Pflege übernommen. Nur wenige Punkte weichen vom Arbeitspapier ab. Die DKG sieht im Koalitionsvertrag eine „Chance für einen Neustart“. Die wichtigsten Inhalte im Überblick.
Der neue Gesundheitsminister steht fest – oder? Laut Medienberichten soll der bisherige gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tino Sorge, das Amt von Karl Lauterbach übernehmen.