Die Beteiligten der GMK fordern unabhängig vom Transparenzgesetz den inhaltlichen Dialog und eine schnelle Entscheidung für die Planung der Krankenhäuser. Minister Lauterbach kündigte den Referentenentwurf an.
Der Bundesrat hat bekanntgegeben, dass sich der Vermittlungsausschuss am 21. Februar mit dem Krankenhaustransparenzgesetz befassen wird. Damit steht nun fest, dass aus dem ursprünglichen Plan von Minister Lauterbach nichts wird.
Brandenburg will all seine Krankenhäuser erhalten – auch die in finanzieller Notlage. Finanzministerin Katrin Lange kündigte nun ein Kreditprogramm zur Überbrückung an.
Knalliges Rot und mahnende Worte – während Kliniken mit neuen Kampagnen auf ihre kritische Lage aufmerksam machen, diskutiert die Politik eine weitere Hilfsmöglichkeit. Könnte eine Art Bürgschaftsprogramm Krankenhäuser unterstützen?
Clemens Maurer ist ein klarer Befürworter des Transparenzgesetzes. In seinem Kommentar erklärt der Chef des Klinikums Darmstadt, warum – und auf welche Krankenhäuser sich die Politik konzentrieren sollte.
Das Minus der vier Klinikgesellschaften der Region Ingolstadt wird für 2023 wohl bei rund 74 Millionen Euro liegen. Die Verantwortlichen schmieden nun gemeinsame Pläne. Eingeschaltete PwC-Experten empfehlen einen Verbund.
Finanzen und die Krankenhausreform belasten Brandenburgs Krankenhäuser. Ministerpräsident Woidke lädt daher zu einer Krankenhauskonferenz ein. Mit dabei sind Vertreter von Kommunen, Kliniken, Krankenkassen und Gewerkschaften.
„Das Transparenzgesetz muss am 2. Februar im Bundesrat beschlossen werden“, forderte Gesundheitsminister Lauterbach im Rahmen eines Treffens mit den Kommunalverbänden. Die Kommunen hingegen zweifeln an den Reformplänen und fordern „frisches Geld“.
Vier von fünf Krankenhäuser rechnen für 2023 mit Defiziten, 2024 könnte es noch schlechter aussehen. Digitalisierung und Ambulantisierung machen jedoch Fortschritte. Ein Blick auf die Ergebnisse vom Krankenhaus Barometer 2023.
Das Saarland setzt ab sofort auf einen Expertenrat zur Beratung des Ministeriums in Sachen Krankenhausreform. Für Gesundheitsminister Magnus Jung eine wichtige Unterstützung. Die Leitung übernimmt Prof. Thomas Kleist.
Nach Leistungsgruppen statt Fachrichtungen – so sollen Kliniken künftig vergütet werden. Um dem den Weg zu ebnen hat das Thüringer Landeskabinett Änderungen im Krankenhausgesetz zugestimmt. Jetzt muss nur noch der Landtag mitziehen.
Die NKG hat ihre Krankenhäuser befragt: 60 Prozent sehen schwarz für ihre wirtschaftliche Existenz nochvor der geplanten Krankenhausreform. Die Rufe nach einem Vorschaltgesetz werden immer lauter.
Zum Jahreswechsel 2023/24 wurden im Bereich des BMG zahlreiche Änderungen wirksam. Die wichtigsten Neuerungen aus den Bereichen Digitalisierung, Vergütung ärztlicher Leistungen, Ausbildung und Arzneimittelversorgung.
Die drei Essener Klinikträger Contilia, Evang. Kliniken Essen-Mitte und Krupp wollen sich verbünden und künftig als Partner arbeiten – konfessionsübergreifend und gemeinnützig. Diese Details sind über das „Essener Modell“ schon bekannt.
Wie geht es weiter mit den Sana Kliniken Duisburg? Während regionale Medien schon von einem Anteilsverkauf an die Johanniter berichten, bestätigen beide Unternehmen Gespräche über eine strategische Partnerschaft.