Georg Thieme Verlag KGGeorg Thieme Verlag KG
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Krankenzimmer
Robert Kneschke/stock.adobe.com

Anschlag auf StromnetzSind Sachsens Kliniken für Blackouts gewappnet?

Nach dem Stromausfall in Berlin zeigen sich Sachsens Kliniken optimistisch: Der Notstrom hält OP-Säle und Intensivstationen am Laufen – aber nur für eine begrenzte Zeit. Welche Maßnahmen zur Krisenvorsorge sind nötig und wo liegen die Grenzen?

Allianz für Krisenzeiten zwischen MHH und Bundeswehrkrankenhaus Westerstede
Karin Kaiser/MHH

PartnerschaftMHH und Bundeswehr starten Krisen-Kooperation

Forschung für den Ernstfall: Die Medizinische Hochschule Hannover und das Bundeswehrkrankenhaus Westerstede arbeiten künftig enger zusammen. Sie wollen unter anderem ein Institut für Wehrmedizin in Hannover gründen.

Dr. Thorsten Kehe, PD Dr. Thomas Menzel, Dr. Johannes Danckert, Dr. Götz Brodermann, Nils Dehne
AKG-Kliniken

BCM-ArbeitskreisDanckert folgt auf Maurer im AKG-Vorstand

Die AKG-Kliniken haben Dr. Johannes Danckert als Nachfolger von Clemens Maurer in den Vorstand gewählt. Der Vivantes-Chef engagiert sich stark für das Thema Krisenresilienz, dem sich künftig ein neuer Arbeitskreis der Allianz widmet.

Feuerwehr-Ausrüstung an Kleiderhaken
Firefighter Montreal/stock.adobe.com

VerteidigungFünf Milliarden für den Bündnisfall

Investitionen in Milliardenhöhe sind nötig, um die Krisenresilienz deutscher Krankenhäuser deutlich zu stärken, das zeigt eine neue DKG-Studie. Besonders in den Bereichen Cybersecurity, Personal und der Lagerhaltung medizinischer Vorräte.

Judith Gerlach und Prof. Thomas Wurmb im UKW
Kim Sammet/UKW

KatastrophenschutzAuf die Ausbildung kommt es an

In Deutschland gibt es kaum verpflichtende Ausbildungen in Katastrophenmedizin – weder für Ärzte noch für Pflegekräfte. Zwei Initiativen, die zu den Vorreitern gehören: das Kompetenzzentrum Pflege im Bevölkerungsschutz und ein Wahlfach der Uni Würzburg.

ACT-Kurs an der Universitätsmedizin Rostock
Universitätsmedizin Rostock

ACT-KursNotfallchirurgische Manöver im Stresstest

Unfallchirurgen haben erstmals an der Universitätsmedizin Rostock in einem Notfallkurs die Versorgung von Schuss- und Explosionsverletzungen unter Extrembedingungen trainiert. Dabei werden die Teilnehmer bewusst an ihre Belastungsgrenzen geführt.

Sanitäter versorgen Verwundete
Patrick Grüteerich/Unterstützungsbereich der Bundeswehr - Presse- und Informationszentrum

Landesverteidigung„Das Gesundheitssystem muss raus aus dem Dornröschenschlaf“

Erstmals werden bei einer Übung der Bundeswehr zivile Partner integriert. Ein Zug mit bis zu 500 verwundeten Soldaten wird entladen und auf Krankenhäuser in der Region verteilt. Ausschnitte aus dem Szenario der Landes- und Bündnisverteidigung.