Die beiden Krankenhausstandorte der Wertachkliniken in Bobingen und Schwabmünchen sollen zu einem modernen Krankenhaus zusammengeführt werden. Die Gruppe erwartet finanzielle Unterstützung für die Umsetzung ihres Zukunftskonzepts.
Für das insolvente Erzgebirgsklinikum hat das Eigenverwaltungsverfahren begonnen – mit ambitioniertem Zeitplan. Geschäftsführer Marcel Koch erklärt, wie viele Kündigungen unvermeidlich sind und welche Schritte nun folgen.
Die defizitären Sana Kliniken in Duisburg sind schon länger auf Partnersuche. Aktuell scheinen Gespräche mit dem evangelischen Bethesda Krankenhaus am konkretesten. Zumindest räumlich trennen beide nur wenige Kilometer.
In ihrem Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt arbeiten die Schwestern des Erlösers künftig mit Sana zusammen. Der Konzern soll das defizitäre Haus im Rahmen eines Managementvertrags weiterentwickeln.
Früher als gedacht: Die stationäre Versorgung in der KMG Manniske Klinik Bad Frankenhausen endet bereits Ende März. Ursprünglich war das Aus für Juni geplant, doch Personalmangel zwingt den Klinikbetreiber schon jetzt zu diesem Schritt.
Ein Zentralklinikum soll die zersplitterte Klinikstruktur am Universitätsklinikum des Saarlandes ablösen. Nun wurde die „ganzheitliche Zukunftsvision“ für mehrere hundert Millionen Euro beim Neujahrsempfang vorgestellt.
Hamburgs Krankenhäuser behandeln im Jahr knapp 472 000 Patienten. Jetzt sollen die Krankenkassen mehr Geld für die Leistungen der Kliniken bezahlen. Der Landesbasisfallwert steigt.
Noch enger wollen die Charité und das Bundeswehrkrankenhaus Berlin künftig in der Infektionsmedizin zusammenarbeiten. Unter anderem soll ein gemeinsames Trainings- und Simulationszentrum für die Behandlung hochansteckender Infektionserkrankungen entstehen.
In der Berliner Shopping Mall „Das Schloss“ wirbt das Helios Klinikum Emil von Behring seit Neuestem in einem Pop-up-Store um Pflegekräfte. Im Gespräch mit kma zieht Pflegedirektorin Barbara Putzolu nach zwei Wochen eine erstaunliche Bilanz.
Die Pfeifferschen Stiftungen kämpfen mit Defiziten: Die Kliniken machen hohe Verluste. Um den Betrieb zu sichern, plant der Vorstand eine stärkere Spezialisierung und Gespräche mit anderen Krankenhäusern. Der Zeitplan ist eng.
Jetzt liegt es beim Sozialministerium in Stuttgart. Es kann das Bundeskartellamt übertrumpfen und den Verbund der Unikliniken Mannheim und Heidelberg freigeben. Der Antrag ist gestellt, und der Minister verspricht, schnellstmöglich zu prüfen.
Das Krankenhaus Köln-Holweide könnte Außenstandort des Klinikums Leverkusen werden. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Idee aufgebracht, und den Verantwortlichen in Leverkusen gefällt sie. Sie sehen eine Win-win-Situation.
Diesmal ist es ein Haus in Niedersachsen: Das St.-Marien-Hospital in Friesoythe ist insolvent und geht in ein Schutzschirmverfahren. Der Versorger hatte schon eine millionenschwere Sanierung gestartet und will sich so mehr Zeit verschaffen.
Sexualisierte Belästigung soll in den Universitätskliniken Ulm, Freiburg, Heidelberg und Tübingen keinen Platz mehr haben. Was die Einrichtungen unternehmen.