Produkte und Produktionsprozesse in der MedTech-Branche müssen ressourcenschonender gestaltet werden. Obwohl die Branche beim Umweltschutz im Vergleich ganz gut dasteht, ist der komplexe Transformationsprozess keine leichte Aufgabe.
Kleiner, leichter, günstiger – und auch noch nachhaltiger: Eine neuartige MRT-Plattform aus Erlangen wurde mit dem Deutschen Zukunftspreis 2023 ausgezeichnet. Wer steckt dahinter und wem kommt die Technologie zugute?
Künstliche Intelligenz, Smart Wearables und Biowearable Tech bestimmten die Produktneuheiten auf der diesjährigen B2B Medizintechnik-Messe Medica in Düsseldorf. Welche Trends uns im Bereich der digitalen Gesundheitstechnologie zukünftig erwarten.
Am Universitätsklinikum Bonn kommt ein Visual Patient Avatar im OP zum Einsatz. Komplexe Daten werden dank visueller Übersetzung schneller erfassbar und dienen zur klinischen Entscheidungsunterstützung.
Der Job von Pflegekräften ist hart, es gibt zu wenig Personal für zu viele kranke und pflegebedürftige Menschen. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz erleichtern inzwischen zwar ihre Arbeit. Noch ist aber nicht alles Gold, was glänzt.
Ultraschalluntersuchungen können dank Künstlicher Intelligenz noch leistungsstärker sein. Weniger schonende Bildgebungsverfahren könnten dadurch ergänzt oder sogar abgelöst werden. Einsatzgebiete gibt es bereits im Bereich der Mammasonographie.
Es sind gerade keine einfachen Zeiten für die deutsche Industrie. Die massiven Preisanstiege für Energie, hohe Lohnabschlüsse aufgrund der Inflation sowie teurere Kredite bremsen Investitionen, auch in der Medizintechnikindustrie. Die Branche blickt mit gemischten Gefühlen in die Zukunft.
Er befördert Mikrotiterplatten und beliefert Anlagen mit Material zum Nachfüllen. Laborroboter Kevin wurde von der United Robotics Group und dem Fraunhofer IPA entwickelt und ist nun reif für die Serienproduktion.
Mit Mobile Patient Watch 2.0 können Vitalwerte und Therapieeinstellungen von Patienten ortsunabhängig und jederzeit in der Klinik auf dem Handy abgerufen werden. Das entlastet das medizinische Personal bei Personalengpässsen erheblich.
Mehr als 1000 Testmethoden ab 2025 – Das Klinikum Braunschweig holt sich mit Siemens Healthineers einen Partner ins Haus. Innerhalb von zehn Jahren wollen die Unternehmen ein gemeinsames Zentrallabor aufbauen und betreiben.
Das Universitätsklinikum Jena forscht an einem sensorbasierten Unterstützungssystem für Tumoroperationen. Die Technik soll den Operateur so führen, dass er in Sekundenschnelle optimal entscheiden kann. Wie Robotik in der Neurochirurgie Einzug halten könnte.
Das Klinikum Worms und GE Healthcare haben eine langfristige strategische Partnerschaft geschlossen. Der rheinland-pfälzische Schwerpunktversorger will so eine moderne Medizintechnik im Bereich der Bildgebung sicherstellen.
Ein neuer 3-Tesla-MRT aus Erlangen macht derzeit Schlagzeilen. Das Uniklinikum Freiburg ist europaweit das erste Haus, das das Gerät mit integrierter KI in Betrieb genommen hat. Was es kann und wo es eingesetzt wird.
Für defekte Beatmungsgeräte wird der Hersteller Philips ordentlich zur Kasse gebeten. Rund 447 Millionen Euro sprach ein US-Gericht jetzt allein Klägern mit wirtschaftlichem Schaden zu. Ansprüche aufgrund möglicher Gesundheitsschäden stehen noch aus.
Siemens baut seine Medizintechnikfertigung für die Behandlung von Krebs im thüringischen Rudolstadt aus. Dafür investiert das Unternehmen rund 25 Millionen Euro in eine neue Anlage und stellt 50 zusätzliche Arbeitsplätze in Aussicht. Ab Mitte 2024 werde voraussichtlich produziert.