Die SRH hat 2024 trotz schwieriger Rahmenbedingungen Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. Der Gesundheits- und Bildungskonzern nutzt die solide Finanzlage gezielt für Reinvestitionen in Infrastruktur und Versorgung.
Auch die Universitätsmedizin Greifswald muss für 2024 ein sattes Minus verzeichnen. Der prognostizierte Fehlbetrag von fast 13 Millionen Euro konnte jedoch in der Realität mehr als halbiert werden. Warum das Haus weiterhin stark in sein Personal investiert und was für 2025 erwartet wird.
Überraschende Wende: Der Medtech-Pionier Brainlab sagt seinen Börsengang kurz vor Start ab. Die Gründe sind unklar, ein neuer Versuch nicht ausgeschlossen.
Der Finanzinvestor CVC hat sein Delisting-Angebot für die Compugroup Medical abgeschlossen – und sich so weitere 3,36 Prozent der CGM-Aktien gesichert. Der Börsenrückzug ist bereits wirksam. Wer nun das Sagen hat, und wie es weitergeht.
Nach einer langen Verlustphase weist der Reha-Betreiber Mednation zum zweiten Mal in Folge einen Gewinn aus. Dieser dürfte sich 2025 weiter erhöhen. Ob sich das auch auf den Aktienkurs auswirken wird, bleibt abzuwarten.
Ein Plus von 1,8 Milliarden Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen im ersten Quartal 2025 erzielt. Doch eine Entwarnung für die angespannte finanzielle Lage gibt es dennoch nicht: Gesundheitsministerin Nina Warken sagt, das gute Ergebnis täuscht.
Spitzenleistung trotz Druck: Das UKL punktet 2024 mit mehr Patienten, höheren Erlösen und Forschungsstärke. Doch strukturelle Finanzierungsprobleme setzen das Haus weiterhin unter Druck. Der Jahresbericht gibt einen umfassenden Überblick.
Curevac soll vom Rivalen Biontech übernommen werden. Ein weiterer Deal des Mainzer Pharmariesen. Der Standort Tübingen wird weiter eine wichtige Rolle in der Forschung spielen. Davon ist eine Expertin überzeugt.
Mit neuer Strategie an den Kapitalmarkt: Brainlab setzt auf ein Abo-Modell, Wachstum und Internationalisierung. Jetzt soll der IPO den Schritt an die Börse ermöglichen – nach über 20 Jahren Anlaufzeit.
In MV arbeiten anteilig mehr Menschen in der Gesundheitswirtschaft als in jedem anderen Bundesland. Das zeigen Zahlen und auch eine Branchenkonferenz, die schon seit 20 Jahren am Start ist. Gleichzeitig steht das Land vor enormen Herausforderungen.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken schließen ihr Geschäftsjahr 2024 mit einem Defizit ab. Schuld daran war der Hackerangriff und die damit verbundenen Kosten. Die Geschäftsleitung zeigt sich mit dem Ergebnis dennoch zufrieden.
Das Defizit von Berlins landeseigenem Klinikkonzern Vivantes ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen. 146 Millionen Euro Verlust vermeldet das Unternehmen – der bis 2029 deutlich gesenkt werden soll. Dafür soll sich vieles ändern.
Die Hospitalvereinigung der Cellitinnen gibt es erst seit 2023. Mit einem Umsatzvolumen von über 800 Millionen Euro zählt sie zu den größten Krankenhausträgern im Kölner Raum. Die Perspektiven scheinen vielversprechend.
Das Schaumburger Klinikum zieht eine positive Bilanz für 2024. Erfolgsfaktoren sind steigende Patientenzahlen, Personalgewinnung und zukunftsweisende Investitionen – darunter ein geplanter OP-Roboter.
Das Klinikum Dortmund senkt das prognostizierte Defizit für 2024 deutlich auf 7,5 Millionen Euro. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen überwiegt die Zuversicht – gestützt auf Reformen und Ambulantisierung.