Die Sana Kliniken haben ihre Kreditlinie verlängert. Die 175 Millionen Euro dienen als Liquiditätsreserve und verschafft dem Konzern ordentlich Luft für mögliche Veränderungen im Markt.
Rhön-Klinikum verzeichnet 2025 steigende Umsätze und Fallzahlen, meldet jedoch Rückgänge bei EBITDA und Gewinn. Der Konzern bewertet die Lage dennoch als stabil und setzt seine Investitionen in moderne Medizintechnik fort.
Vivecti übernimmt die Technologieplattform InSitu und erweitert damit sein digitales Portfolio. Das Tool soll Prozesse in der Personaleinsatzplanung transparenter machen und Einrichtungen bei der Planung flexibler Ressourcen unterstützen.
Trotz deutlicher Ergebnisverbesserung bleibt Fresenius beim Ausblick für das laufende Geschäftsjahr zurückhaltend. Die Kliniksparte Helios konnte Umsatz und Patientenzahlen steigern, aber wie verlässlich trägt sie künftig zum Konzernergebnis bei?
Mesalvo meldet für 2025 mehr Auftragseingang, Rekordumsatz und zahlreiche Projektumsetzungen. Für 2026 will das Unternehmen seine HealthCentre-Plattform weiter ausbauen und den Fokus auf Cloud‑ und KI-Services richten.
Dr. Philipp Kurtz und Dr. Niklas Zender wollen die digitale Kommunikation im Gesundheitswesen verbessern. Mit ihrem Unternehmen Famedly haben sie einen datenschutzkonformen Messenger etabliert, der den Informationsaustausch erleichtert. Stillstand ist für das Gründerduo keine Option.
Siemens Healthineers startet verhalten ins neue Geschäftsjahr: Währungseffekte und US‑Zölle bremsen, doch Kerngeschäft und Aufträge bleiben stark. Sorgenkind bleibt die Labordiagnostik. An der Jahresprognose hält der Konzern fest.
Der Softwareriese SAP und Klinikbetreiber Fresenius arbeiten an einer vernetzten Gesundheitsplattform, die KI und Daten nutzt, um Klinikabläufe zu entlasten. Einen dreistelligen Millionenbetrag wollen die beiden Dax-Konzerne dafür bereitstellen.
In der Gesundheitsbranche arbeiten mehr Menschen als im Hamburger Hafen: Fast 190.000 Jobs, aber Effizienzprobleme und ein „doppelter Tsunami“ drohen: Wie die Handelskammer Hamburg die Gesundheitswirtschaft neu aufstellen will.
Mit einem Bündel an Maßnahmen versucht die einzige Uniklinik von Rheinland-Pfalz seit Jahren, aus den roten Zahlen zu kommen − und verbucht auch nach Meinung des Landes einen Teilerfolg.
Asklepios steigert zum dritten Quartal Patientenzahlen und Umsatz deutlich. Zudem setzt die Klinikgruppe mit einem Sozial-Schuldscheindarlehen über 600 Millionen Euro auf nachhaltige Finanzierung und gewinnt internationale Investoren.
Ottobock blickt nach dem erfolgreichen Börsengang zuversichtlich in die Zukunft. Unternehmenschef Oliver Jakobi kündigte bei Vorlage der Zahlen für drei Viertel des Jahres eine neue Wachstumsphase an.
Siemens stellt die Weichen für die Zukunft: Die Medizintechnik-Tochter Healthineers soll eigenständig werden. Vorstandschef Bernd Montag begrüßt den Schritt in die Unabhängigkeit.
Rhön-Klinikum steigert den Umsatz im dritten Quartal um fast acht Prozent auf 1,26 Milliarden Euro. Trotz mehr Patienten bleibt das Ergebnis unter den Vorjahreszahlen.
Mit einem Plus hat der Klinikverbund Allgäu das Jahr 2024 abgeschlossen. Mehr Patienten, mehr ambulante Leistungen sowie die Spezialisierung von Leistungen sichern die regionale Versorgung.