Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr liefert für Philips rote Zahlen. Schuld daran ist weiterhin das maue China-Geschäft. Das schwache Umsatzwachstum führt auch zu tiefen Einschnitten auf dem Aktienmarkt – mit Folgen für die Branche.
Nach einem Ertragseinbruch im Jahr 2023 erwartet Agaplesion für 2024 ein negatives Ergebnis. Trotzdem bleiben die Aussichten positiv: Der Cashflow ist stabil, der Konzern solide finanziert. Zudem dürften weitere Übernahmen anstehen.
Die geplante Teil-Veräußerung von Vamed durch Fresenius hat Folgen für zahlreiche Reha-Kliniken in Österreich. Die einen sehen Effizienzgewinne; andere warnen davor, dass finanzielle Interessen die Qualität der Versorgung beeinträchtigen könnten.
Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers blickt positiv auf sein erstes Quartal des Geschäftsjahres 2025. Umsatz und Gewinn haben angezogen und sorgen für gute Stimmung. Insbesondere zwei Segmente seien gut gewachsen.
Zwei Prozent Erlössteigerung, 90 Prozent Weiterempfehlungsrate und erhöhte Patientensicherheit: Der Clinotel-Krankenhausverbund kann mit dem Jahr 2024 zufrieden sein. Doch die Finanzierungskrise macht auch hier keinen Halt.
Fresenius hat einen Käufer für das internationale Projektgeschäft von Vamed gefunden. Statt es schrittweise zurückzufahren, geht es jetzt an das Unternehmen Worldwide Hospitals. Für Fresenius ist diese Variante wohl günstiger.
Mit ihrem Fokus auf schwere Fälle, mit großen Häusern und starker Finanzkraft werden die BG Kliniken von der Krankenhausreform profitieren. 2023 lief plangemäß, und auch für 2024 sowie die Folgejahre werden deutliche Gewinne erwartet.
Inflation, Tarifkosten und Investitionsstau belasten Deutschlands Akutkliniken. Warum auch die Krankenhausreform keine schnelle Rettung bringt und wie neue Partnerschaften eine Lösung sein könnten.
Ohne Steuergelder könnte das Klinikum Darmstadt nicht überleben. Wie bei vielen kommunalen Kliniken pumpt die Stadt als Gesellschafterin seit vielen Jahren Millionen Euro in die Einrichtung. In den kommenden Jahren dürfte sich dies kaum ändern.
Ein Übernahmeangebot hat die Aktien der Compugroup am Montag nach oben schnellen lassen. Der Finanzinvestor CVC bietet 22 Euro je Aktie. Im Falle der Transaktion will die Compugroup beteiligt bleiben.
Die Asklepios Gruppe blickt dem letzten Quartal des Geschäftsjahres 2024 positiv entgegen. Der Blick auf die Zahlen in den ersten neun Monaten, zeigt eine stabile wirtschaftliche Entwicklung.
Asklepios platziert erstmalig ein Sozial-Schuldscheindarlehen, um die Finanzierung sozialer Gesundheitsprojekte zu stärken. Das Interesse am Markt ist riesig – sodass das Emissionsvolumen auf 500 Millionen Euro verdoppelt wurde.
Bertelsmann stärkt sein Digital Health-Portfolio durch Folgeinvestitionen in Doccla und Deepc. Welche neuen Start-ups außerdem auf der Investitionsliste stehen.
Die Compugroup hat ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Einen erneuten Ergebnisrückgang mussten die Koblenzer verbuchen, der auch durch sinkende Erlöse im Klinikgeschäft verursacht wurde.
Trotz erheblicher Unsicherheiten im Marktumfeld hat Rhön in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 wirtschaftlich zugelegt. Umsatz und Konzerngewinn stiegen an. Das Unternehmen bestätigt seinen Ausblick für das aktuelle Geschäftsjahr.