Eine Studie von Roland Berger verdeutlicht die desaströse wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser. Es gibt nur noch wenige, die schwarze Zahlen schreiben. Vor allem öffentliche Häuser sind betroffen.
Mit steigenden Erträgen und einem ambitionierten Wirtschaftsplan für 2026 setzen die Mühlenkreiskliniken ihre Restrukturierung fort. Ihr Quartalsbericht zeigt: Die ersten Etappen aus der wirtschaftlichen Krise sind geschafft.
Stabile Entwicklung bei der Asklepios Gruppe im ersten Halbjahr. Die CEOs Walker und Gemmel treiben die Transformation weiter voran und setzen dabei auf Digitalisierung sowie interne Synergien.
Eine Drohne des Anbieters, der für Asklepios Laborproben transportiert, ist abgestürzt und hat einen Acker in Brand gesetzt. Der Pilot hatte offenbar eine Sicherheitslandung ausgelöst. Nun wird geprüft, ob er richtig eingegriffen hat.
Die Kliniken Köln haben ihren Umsatz gesteigert und ihr Defizit verringert. Mehr Fälle, mehr Pflegekräfte und Investitionen in moderne Medizin sollen die Zukunft sichern – trotz weiterhin schwieriger Lage.
Entgegen dem Positivtrend der vergangenen Jahre erzielte die Uniklinik Bonn 2024 ein negatives Jahresergebnis. Doch das UKB investiert weiter in die Zukunft und hat sowohl mehr Personal und als auch mehr Patienten zu verbuchen.
Die Kliniken Nordoberpfalz schließen das Jahr 2024 mit weniger Verlust ab als erwartet. Vor allem die Zentrale Notaufnahme in Weiden tut sich mit optimierten Abläufen hervor. Vorstand Michael Hoffmann verlängert seinen Vertrag.
Die wirtschaftliche Entwicklung der Rhön Klinikum AG könne angesichts der angespannten Lage der Krankenhäuser als positiv betrachtet werden, kommentierte Vorstand Stranz den Halbjahresbericht. Welche Zahlen das solide Ergebnis mit sich bringt.
Sicherstellungszuschläge in Höhe von 79 Millionen Euro erhalten Krankenhäuser in ländlichen Regionen im Jahr 2026 – 18,8 Millionen Euro mehr als 2025. Was die stationäre Versorgung auf dem Land stärken soll, stößt auch auf Kritik.
Trotz schwieriger Bedingungen verbessert sich das Jahresergebnis der Oberschwabenklinik (OSK) deutlich. Gleichzeitig steigen Patientenzahlen und Personal. Die Klinik sieht sich gut aufgestellt für die kommende Krankenhausreform.
Die Kliniken Südostbayern trotzen der Krise und zeigen eine beeindruckende wirtschaftliche Erholung im Jahr 2024. Für 2025 bleibt die Lage jedoch angespannt, weshalb staatliche Unterstützung unerlässlich bleibt.
Betrug mit falschen Pflegeleistungen und erfundenen Behandlungen belastet die gesetzliche Krankenversicherung – vorneweg die KKH Kaufmännische Krankenkasse. Diese setzt auf gezieltere Ermittlungen.
Mit einem massiven Defizit von 50 Millionen Euro schließt das Ortenau Klinikum das Jahr 2024 ab. Genannte Gründe dafür sind unter anderem Tarifsteigerungen und fehlende Bundesmittel. Trotz angespannter Lage sieht das Klinikum Fortschritte.
Ein erfolgreiches Jahr für das Klinikum Leverkusen: Mehr Patienten, stabiles Wachstum und ein Plus von 5,6 Millionen Euro. Die Klinikleitung plant bereits die nächsten Investitionen – unter anderem in neue OP-Säle und IT-Systeme.
Mit einem Überschuss von 5,2 Millionen Euro präsentiert sich Agaplesion auch 2024 wirtschaftlich stabil. Der Gesundheitskonzern legt den Fokus auf Wachstum, Digitalisierung und innovative Kooperationen wie die geplante Holding mit dem Klinikum Darmstadt.