Ab dem Jahreswechsel wird Heiko Borwieck die Leitung des Hamburger Healthtech-Unternehmens TCC verstärken. Als dritter Geschäftsführer neben den beiden Gründern soll der Medizintechnik-Experte vor allem den Vertrieb verantworten.
Gesundheitsdaten mit KI noch besser zu nutzen, das haben sich Intel und die Charité vorgenommen. Zusammen wollen sie eine digitale Umgebung für Krankenhauspersonal und Patienten entwickeln, die als Grundlage für verschiedene Anwendungen dienen soll.
Sana CTO Stefanie Kemp spricht im kma Kurzinterview darüber, warum sich der Konzern für ein Entlassmanagement-System, an das alle Häuser angeschlossen werden, entschieden hat. Ebenso wirft sie einen Blick darauf, was danach kommt.
Bis zum 31. Dezember 2024 müssen Krankenhäuser KHZG-Projekte beauftragen, um die Förderfähigkeit nicht zu verlieren. Die Umsetzung muss jedoch erst Ende 2025 abgeschlossen sein. Michael Ritter von Doctolib schildert, wie man zur schnellen Umsetzung geschickt vorgeht.
Die Zahl der Cyberangriffe steigt seit Jahren – ebenso wie die dadurch entstandenen Kosten. Weil die Angriffe immer professioneller werden, sind hochspezialisierte IT-Sicherheitsexperten gefragter denn je. Sie sollen die IT-Systeme wieder zum Laufen bringen.
Nicht nur vor dem Hintergrund der anstehenden Krankenhausreform sollte mehr Telemedizin in der stationären Versorgung zum Einsatz kommen, sagt die DKG. Sie könne dazu beitragen, u.a. Verlegungen zu vermeiden.
Nach dem ersten Telenotarzt-Standort in Bogen ist jetzt auch klar, wo die zweite telenotärztliche Zentrale in Bayern aufgemacht wird: Würzburg. Die Vorbereitungen für den Rollout laufen bereits an. Bis das Angebot startet, dauert es jedoch noch.
Schnelle, ortsunabhängige und sichere Echtzeit-Kommunikation – das versprechen die TI-Messenger. kma hat den Status Quo untersucht: Welche Anbieter sind bereits zugelassen und welche Funktionen sollen folgen?
Um Sicherheitslücken in IT-Systemen zu finden und zu schließen, ist das Hacken dieser Systeme oft unumgänglich. Eine Gesetzesänderung soll dafür sorgen, dass niemand bestraft wird. Cyberkriminellen hingegen drohen härtere Strafen.
Der Reeder und Investor Thomas Pötzsch steigt mit 20 Millionen Euro bei TCC ein. Das Start-up betreut von Hamburg und Berlin aus Intensivpatienten in Krankenhäusern. Mit dem Geld wollen die Gründer ihrem ehrgeizigen Ziel näher kommen.
In Sachsen-Anhalt kommen die neuen Telenotärzte bei den durch sie unterstützten Notfallsanitätern gut an. Das im Oktober gestartete Pilotprojekt könnte die Zukunft des Rettungsdienstes prägen.
Um seine Digitalen Gesundheitsanwendungen stärker im klinischen Bereich zu verbreiten, kooperiert HelloBetter jetzt mit Sana. Der Konzern verspricht sich neue Optionen zur Behandlung psychischer Erkrankungen. Auch Fortbildungen sind geplant.
Ab Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte automatisch angelegt. Versicherte können widersprechen, doch machen das offenbar wenige. Derweil haben Fraunhofer-Experten 21 Schwachstellen im ePA-Konzept entdeckt – darunter vier schwere.
Klinikbetreiber Asklepios entwickelt eine neue Versorgungsform. Per Telemedizin sollen ab Mitte 2025 Bewohner von Pflegeeinrichtungen nach der klinischen Erstversorgung in gewohnter Umgebung weiterbehandelt werden. Damit sollen langfristig Kosten eingespart werden.
In den Häusern der Johannesstift Diakonie ist der Ausnahmezustand derzeit Alltag. Warum es nach dem folgenschweren Cyberangriff trotzdem irgendwie läuft und was die Ermittler wissen – ein Update.