Agaplesion reagiert mit einem neuen Zentralen Dienst auf die wachsende Rolle von KI. Doktorand Fabian Lechner leitet ihn. Es gehe um die „vollumfängliche Integration von KI-Systemen“ in Prozesse und Infrastruktur, so der Konzern.
Digitaler Erfolg für Median: Die Nachsorge-App des Reha-Anbieters ist für die DRV-Regelversorgung zugelassen. 40 000 eigene Patienten haben sie dem Klinikbetreiber zufolge bereits genutzt. Derweil wird schon an Erweiterungen gearbeitet.
Mit „Uber Health“ startet der Fahrdienstleister eine Plattform für Krankentransporte, die effiziente und barrierearme Fahrten im Gesundheitswesen ermöglichen soll. Dieses Angebot richtet sich unter anderem an Krankenhäuser.
Forschende der Berliner Charité haben ein KI-Modell entworfen, das mit sehr großer Genauigkeit Tumorarten erkennt. So kann manchen Patienten eine riskante Operation erspart werden.
Der Aufbau von Patientenportalen wird durch das KHZG unterstützt. Eine Studie ist jetzt der Frage nachgegangen, wie die Finanzierung der Betriebskosten nach Ablauf der Förderung sichergestellt werden kann.
Die „America first“-Politik von Präsident Trump hat Europa kalt erwischt. Alte Bündnisse und Gewissheiten gelten nicht mehr, bei IT und Digitaltechnologie hängt die alte Welt am Tropf der USA. Prof. Dr. Jörg F. Debatin fordert daher digitale Unabhängigkeit für Europa.
Prime heißt das neue Projekt des Klinikums Chemnitz. Mit künstlicher Intelligenz sollen personalisierte Therapieempfehlungen für Tumorpatienten entstehen – sicher, datengeschützt und medizinisch fundiert.
Eine neue Partnerschaft soll Unternehmen fit für die Zukunft machen: Schwarz Digits und MaibornWolff setzen auf eine DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur „Made in Europe“. Was Kliniken erwarten können.
Für 25 Klinikstandorte setzt Asklepios künftig eine zentrale KI-Plattform in der Radiologie ein. Sie soll in Echtzeit CT- und Röntgenaufnahmen analysieren und Verdachtsfälle markieren. CEO Marco Walker erklärt die zentralen Ziele des Projekts.
Fachliche, technische und rechtliche Herausforderungen erschweren die Umsetzung des E-Rezepts in Kliniken. Das zeigt sich vor allem bei Medikamenten in der Chemotherapie. Ein Pilotprojekt der Charité könnte die Lösung sein.
Nicht weniger als eine souveräne europäische TI-Messenger-Lösung stellt eine neue Dreier-Allianz in Aussicht. X-tention, Famedly und StackIT verzahnen dafür sichere digitale Kommunikation, Cloud-Technologie und IT-Betrieb.
Bildschirm statt Mikroskop: In den Laboren der Pathologie am Uniklinikum Tübingen läuft nun alles digital ab – auch dank KI. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Diagnostik und geht vor allem schneller, präziser und unabhängig vom Standort.
In Venedig entsteht derzeit mit dem Mare Technopark ein wegweisendes Forschungszentrum für digitale Gesundheitstechnologien. Bei dem von Compugroup-Gründer Frank Gotthardt initiierten Projekt sollen künftig bis zu 1000 Forschende KI-Lösungen entwickeln.
Künstliche Intelligenz, digitale Patientenakten und smarte Gesundheitslösungen zum Anfassen: Der Bosch Health Campus zeigt, wie die digitale Medizin von morgen aussieht – mitten in Stuttgart und offen für alle Interessenten.
Als erste Klinik in Deutschland testet die Charité einen neuen KI-Assistenten von Microsoft zur Dokumentation der Arzt-Patienten-Gespräche. Das Feedback nutzt der Hersteller für die Produktoptimierung.