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ePA Deutsche Telekom
Deutsche Telekom/GettyImages/Natee Meepian; Montage: Evelyn Ebert Meneses

GesamtlösungTelekom wagt sich auf den ePA-Markt

Der ePA-Kosmos wird noch komplexer: Auch die Telekom will mit einer souveränen Lösung als Anbieter auftreten. Sie verspricht intuitiv bedienbare Anwendungen und vollständigen Betrieb in Deutschland. Derzeit laufe das Zulassungsverfahren der Gematik.

Charité Bettenhaus Mitte
Wiebke Peitz/Charité

TI-MessengerKlinikweiter Rollout – Charité setzt auf Famedly

An der Berliner Charité läuft der Rollout des TI-Messengers von Famedly auf Hochtouren. Nach der Entscheidung für den Newcomer im vergangenen Dezember wird der Messenger nun nicht mehr nur in einzelnen Bereichen, sondern klinikweit genutzt.

Eine Hand hält ein Smartphone. Auf dem Display steht "ePa - Elektronische Patientenakte".
Stockwerk-Fotodesign/stock.adobe.com

NutzungÜber 100 Millionen Dokumente in der ePA gespeichert

Die ePA scheint langsam an Fahrt zu gewinnen: Knapp ein Jahr nach dem bundesweiten Start sind mehr als 100 Millionen Dokumente gespeichert. Fast alle gesetzlich Versicherten haben inzwischen eine ePA – doch viele nutzen sie noch nicht aktiv.

Ein Mann sitzt am Schreibtisch und verschränkt die Hand vorm Gesicht. Auf seinem Computerbildschirm steht das Wort "Ransomeware". Es erscheint der Eindruck, dass der Mann von einem Cyberangriff betroffen ist.
Andrey Popov/stock.adobe.com

CybersicherheitWarum „Phisher“ weiter leichtes Spiel haben

Cyberkriminelle attackieren kontinuierlich die IT von Krankenhäusern, um Schaden zu verursachen oder um Häuser zu erpressen. Eine Studie hat untersucht, wie sich die E-Mail als Einfallstor für Angriffe besser verschließen lässt.
 

360 Grad Panoramabild eines Rechenzentrums
360Pano.Eu/stock.adobe.com

Digitale MedizinDer unterschätzte Stromhunger des KI-Booms

Künstliche Intelligenz benötigt enorme Rechenleistung – und immer mehr Energie. Das betrifft auch das Gesundheitswesen, denn der KI‑Einsatz in Kliniken hängt von leistungsfähigen Rechenzentren ab. Bisher wird dieser Zusammenhang kaum thematisiert.

Forschung
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CellwhispererWenn Forscher mit KI über Zellen chatten

Wiener Bioinformatiker haben ein großes Sprachmodell entwickelt, mit dem Forscher in natürlicher Sprache chatten können. Sie verwenden das KI-System für die Auswertung riesiger Datenmengen aus der Einzelzellforschung.

Daten
Gorodenkoff/stock.adobe.com

Klinische DatenDIZ als Rückgrat der datenbasierten Medizin

Sie sollen Versorgungsdaten für die klinische Forschung nutzbar machen: Datenintegrationszentren, eingebettet in die Medizininformatik-Initiative sind föderative Strukturen mit zentralen und dezentralen Komponenten.

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Digital? Aber sicher!Einwilligungsmanagement im Wandel

Das Einwilligungsmanagement im deutschen Gesundheitswesen befindet sich im Wandel: Angesichts neuer EU-Regularien, fortschreitender Digitalisierung und wachsender Patientenautonomie gewinnen digitale Lösungen an Bedeutung. Sie bergen das Potenzial, Prozesse effizienter und rechtskonform zu gestalten.

Cloud
Miha Creative/stock.adobe.com

Sicherheit in der CloudBSI legt neue Version für C5-Standard vor

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine neue Version des C5-Sicherheitsstandards für Cloudcomputing veröffentlicht. C5:2026 berücksichtigt erstmals aktuelle Themen wie Post-Quanten-Kryptographie und Confidential Computing.