Asklepios behandelt Patienten jetzt auch in virtuellen Krankenhausstationen. Per Telemedizin ersparen Kliniken und Pflegeeinrichtungen Bewohnern stationäre Aufenthalte. Ein Pilotprojekt mit Potenzial, schwärmt CEO Joachim Gemmel.
Das Netzwerk Sax-PACS zeigt, wie Kliniken und Praxen radiologische Bilddaten schnell, sicher und digital austauschen – medienbruchfrei und mit weniger Doppeluntersuchungen für Patienten. Das sächsische System soll bundesweit ausgerollt werden.
Heidi Health bringt seine KI-Assistentin „Heidi“ in den DACH-Raum. Die Lösung soll Ärzte spürbar vom Dokumentationsaufwand entlasten – für mehr Zeit am Patienten und weniger Bürokratie. Nun eröffnet das Unternehmen ein Büro in Berlin.
Wo fehlen Pflegekräfte wirklich? Mit 500.000 Euro will Schleswig-Holstein KI-gestützte Prognosen ermöglichen – doch bei der Datenlage sind noch Fragen offen. Eventuell kann ein Gesetz diese lösen.
Hellstern medical wird künftig mit seinem OP-Assistenzsystem von einem NATO-Innovationsprogramm gefördert – damit soll ein Chirurg auch unter extremen Bedingungen, zum Beispiel in Kriegsszenarien, leistungsfähiger sein.
Der Plan von CDU und SPD für den Aufbau einer Charité-Datenbank liegt nach Kritik der Datenschutzbeauftragten Meike Kamp auf Eis. Das geplante Vorhaben sei „unverständlich“. Die Parteien wollen an ihrem Vorhaben festhalten und entsprechend nachbessern.
Helia hatte ihren ersten Auftritt. Ein Team des Uniklinikums Würzburg, des Karlsruher Instituts für Technologie, dem Forschungszentrum Informatik sowie dem Forschungszentrum Jülich erforscht Aufgaben und Lernmethoden für den Roboter-Hund.
Um Patientendaten nach europäischen Standards zu schützen, bauen die Sana Kliniken und StackIT eine souveräne Cloud-Infrastruktur auf. Gründe dafür sind die geopolitische Lage und neue regulatorische Vorgaben.
Digitale Assistenten für die Informationssuche: Das Katholische Klinikum Bochum und das Start-up Fluint Health entwickeln KI-Lösungen, die Klinikprozesse beschleunigen, Informationen schneller verfügbar machen und die Mitarbeitenden entlasten sollen.
Um Ressourcen besser zu nutzen und digitale Innovationen schneller in die Praxis zu bringen, bündelt das Klinikum Region Hannover seine IT und die Medizintechnik. Der neue Bereich „Digitale Medizin“ wird von einer Doppelspitze geführt.
Nach einem mutmaßlichen Hackerangriff hat die Kreisklinik Roth ihre Internetverbindung gekappt und die Notaufnahme abgemeldet. Der Vorfall ereignete sich bereits am 7. Januar, das LKA ermittelt.
Mit dem Center for Digital Health treibt das Universitätsklinikum Tübingen datengetriebene Forschung und digitale Innovationen voran. Das CDH fördert Projekte bei der Analyse großer Datenmengen und berät bei methodischen und regulatorischen Fragen.
An der TH Mannheim bringen KI-Forscher und Robotikexperten einem humanoiden Roboter bei, im Krankenhaus zu unterstützen. Damit dieser von den Menschen akzeptiert wird, muss der Roboter deren Verhalten erkennen können.
Das Unternehmen Snke und die Uniklinik Würzburg entwickeln den mobilen klinischen Arbeitsplatz weiter und kooperieren zukünftig. Eine App ermöglicht Zugriff auf KIS-Daten, digitale Dokumentation und sichere Kommunikation.
Krankenhäuser investieren täglich in die Gesundheit ihrer Patienten, doch wie steht es um die Gesundheit ihrer IT? Neue Technologien können Systeme schützen, Prozesse sichern und Stabilität schaffen – bevor Probleme überhaupt entstehen.