In den nächsten Jahren soll auf dem Gelände der Westküstenkliniken in Heide ein neues Gebäude für eine moderne psychiatrische Versorgung entstehen. Das Land fördert den Neubau mit 25 Millionen Euro. Der Spatenstich soll im September erfolgen.
Die Tarifverhandlungen für den Ärztlichen Dienst der GLG-Krankenhäuser in Eberswalde, Angermünde und Prenzlau haben gefruchtet. Für die 400 Ärztinnen und Ärzte konnten eine Gehaltssteigerung und Zuschläge für Samstagsarbeit erzielt werden.
Aus einer engen Kooperation wird jetzt eine gesellschaftsrechtliche Partnerschaft: Das Universitätsklinikum Halle übernimmt 25,1 Prozent der Anteile am Diakoniekrankenhaus Halle. Im Fokus steht vor allem eine Patientengruppe.
Nach drei Verhandlungsrunden einigten sich das Jüdische Krankenhaus Berlin und der Marburger Bund auf einen neuen Tarif für die ärztlichen Beschäftigten. Was der neue Tarifabschluss den Ärzten bringt …
Null Fallzahlen – im künftigen Landeskrankenhausplan von Nordrhein-Westfalen spielt das EVK Münster keine Rolle mehr. Die Alexianer werden es deshalb zum Jahresende schließen. Die Angebote werden verlagert.
Das Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum verstärkt seine Zusammenarbeit mit der Lausitz Klinik in Forst. Der Grundversorger an der polnischen Grenze übernimmt für das CTK jetzt ambulante Operationen. Die Chefs verfolgen ein größeres Ziel.
600 Millionen Euro – in dieser Größenordnung soll der Kreditrahmen des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein wachsen. So will es die Landesregierung, denn die wirtschaftliche Lage habe sich „anders als erwartet entwickelt“. Jetzt hängt es am Landtag.
Die Medizinische Fakultät der Universität Hamburg am UKE bekommt einen neuen Viren-Sonderforschungsbereich – um sich auf potenzielle Epidemien vorzubereiten. Die Fördersumme beläuft sich bis 2028 auf insgesamt voraussichtlich 10,8 Millionen Euro.
Medikationsfehler, Hygienemängel und Co. gefährden die Patientensicherheit. An den Oberhavel Kliniken werden daher interdisziplinäre Teams in Medical Escape Rooms trainiert, potentielle Fehlerquellen zu entdecken – und im Stationsalltag zu vermeiden.
An den Unikliniken in Tübingen, Freiburg, Ulm und Heidelberg wird am 3. Juni gestreikt. Dabei geht es nicht nur um mehr Geld, sondern Entlastung. Die Arbeitgeber sprechen von einer aggressiven und gleichzeitig völlig unberechtigten Aktion.
Auf den Weg zum „Healing Campus“ macht sich die Charité am Campus Benjamin Franklin. Neu entstanden sind fünf multidisziplinär nutzbare OP-Säle mit einer zentralen Einleitungszone. Vier Pflegestationen wurden zudem saniert.
Statt das Diakonie Klinikum Neunkirchen zu verkaufen, will die Stiftung Kreuznacher Diakonie nun selbst ein zukunftsfähiges Konzept für das Innenstadtkrankenhaus erarbeiten. Ein neues Führungsteam ist schon gefunden.
Mit einer Klage wollen vier Städte im Märkischen Kreis erreichen, dass sie weniger für das kreiseigene Klinikum Lüdenscheid zahlen müssen. Ihre Bürger würden eher die Kliniken vor Ort nutzen, argumentieren sie. Deren Träger positionieren sich klar.
Hessens an den Universitätskliniken in Gießen, Frankfurt und Marburg beschäftigte Ärztinnen und Ärzte profitieren von einem neuen Tarifvertrag. Er sieht u.a. Gehaltserhöhungen, eine Arbeitszeitreduktion sowie einen zusätzlichen freien Tag vor.
Für Vorstellungsgespräche kommt der Pflegedirektor der Elbe Kliniken auf Wunsch persönlich bei Bewerbern vorbei – im Tour-Bus. Das Angebot gehört zur neuen Personalkampagne der Kliniken. Im Gespräch mit kma erklärt Bernd Lambrecht die Details.