In Chemnitz soll ein regionaler Klinikverbund entstehen. Das Diakoniekrankenhaus hat den ersten Schritt getan und ist auf das städtische Klinikum zugegangen. Wenn alle zustimmen, steht der Partnerschaft ab Januar 2026 nichts mehr im Wege.
Die neue Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen beschäftigt seit Monaten die Gerichte. In einem der zahlreichen Eilbeschwerdeverfahren hat nun erstmals das Oberverwaltungsgericht in Münster entschieden – gegen das Krankenhaus.
Der Antrag zur Überbrückungsfinanzierung im Zuge der Krankenhausreform findet im Bundesrat eine Mehrheit. Die Länder fordern vom Bund einen schnellen Inflationsausgleich sowie zusätzliche Mittel zur Sicherung der Versorgung.
In Bayern werden zahlreiche Krankenhäuser ausgebaut oder strukturell angepasst. Der Krankenhausplanungsausschuss stellt so die Weichen für eine stabile und bedarfsgerechte Versorgung im Freistaat.
Erst soll die bundesweite Leistungsgruppenverordnung vorliegen, dann will Schleswig-Holstein konkrete Schritte zur Antragsstellung für die Krankenhäuser einleiten. Die Software für den Prozess steht bereit.
Kooperationen von großen und kleinen Krankenhäusern gibt es einige. In Göttingen und Hann. Münden scheint etwas Besonderes gelungen zu sein. Wie diese Allianz entstand, welche Probleme gelöst wurden und worauf die Macher ganz besonders schwören.
Die Moderniesierung der Kliniken in Niedersachsen droht zu scheitern, wenn das Land nicht mehr Geld zuschießt. Die Kliniken beklagen 3,1 Milliarden Euro Investitionsstau.
In 15 Monaten als Gesundheitsministerin hat Diana Stolz in Hessen einiges bewegt. Sie will die Versorgungsebenen vernetzen und sucht partnerschaftliche Lösungen. Im Interview erklärt sie ihr „Gesundheitsnetz“, und was sie von der Regierung erwartet.
Die Geomed-Kreisklinik zeigt, wie das Zukunftsmodell für viele kleine Kliniken im Zuge der Krankenhausreform aussehen kann. Ab September übernimmt hier der bisherige Kooperationspartner – das Leopoldina-Krankenhaus – das Ruder. Träger bleibt der Landkreis Schweinfurt.
In einem offenen Brief appelliert die DGKJCH an die zukünftige Bundesregierung. Eine der vulnerabelsten Patientengruppen – Kinder und Jugendliche mit chirurgischen Erkrankungen – soll bei der Einführung neuer Versorgungsrichtlinien nicht vergessen werden. Was sind die konkreten Vorschläge?
Vor dem Hintergrund der geplanten Klinikreform drängen Sachsen-Anhalts kommunale und landeseigene Krankenhäuser auf gesicherte Mittel für Betrieb und Investitionen. Die anstehende Strukturprüfung soll bis 2026 die Grundlage für eine umfassende Neuordnung der Kliniklandschaft bilden.
Last but not least wenden wir unseren Blick bezüglich des Umsetzungsstandes des KHVVG in den Westen. In Nordrhein-Westfalen ist der neue Krankenhausplan seit 1. April scharf geschaltet. Auch in Niedersachsen ist man schon recht weit.
Kleine Geburtshilfe-Abteilungen können kaum kostendeckend arbeiten, bundesweit geht ihre Anzahl zurück. Für eine flächendeckende Versorgung werden die kleinen Einheiten trotzdem noch gebraucht. Wie können sie finanziert werden, bis die Reform greift?
In Niedersachsen gibt es nach Angaben der Krankenhausgesellschaft 163 zugelassene Kliniken. Im Zuge der Krankenhausreform soll diese Struktur umgestaltet werden. Im Heidekreis wird eine neue Zentralklinik gebaut, zwei weitere sind in Planung.
Wie von Gesundheitsministerin Britta Müller angekündigt, hat Brandenburg im Bundesrat einen Antrag auf zusätzliche Bundesmittel für die finanziell angeschlagenen Krankenhäuser eingebracht. Wie geht es weiter?