Nach einem katastrophalen Jahr 2022 sucht der niederländische Medtech-Konzern nach einem Weg aus der Krise. Der im vergangenen Herbst neu berufene Chief Executive Officer (CEO) Roy Jakobs will das operative Geschäft schnell rentabler machen.
Viele IT-Abteilungen von Kliniken sind derzeit im Ausnahmezustand. Nach dem SAP-Ausstieg bei IS-H suchen sie fieberhaft nach Alternativen. KIS-Anbieter haben zwar Ersatz für IS-H angekündigt, doch die sind laut Klinik-IT-Managern noch nicht verfügbar.
Wird Berlin Vorreiter beim plattformbasierten Austausch von Patientendaten? Dass es geht, zeigt ein Beispiel, das Schule machen könnte. Das Digitalprojekt von Charité und Vivantes könnte durch neue Partner bald über 16 000 Patientenbetten verknüpfen.
Befundaustausch, Dienstplanung und Chatgruppen: Die Telekom hat einen TI-Messenger speziell für ärztliches und medizinisches Personal vorgestellt. Perspektivisch soll das Tool auch um Video-Telefonie erweitert werden.
Schneller Austausch von Gesundheitsdaten und verbesserte Versorgungsqualität: Rund 11 Millionen Euro stecken Niedersachsen und Hamburg in den Aufbau einer telemedizinischen Kommunikationsplattform.
Nicht mehr wegzudenken aus der Gesundheitswirtschaft – das gilt sowohl für die Digitalisierung, als auch die damit verbundenen Probleme. Doch wie nachhaltig kann IT in Zeiten hoher Energiepreise und steigender Energieverbräuche überhaupt sein?
Der Krankenkassen-Dienstleister Bitmarck kehrt langsam wieder zur Normalität zurück. Das Unternehmen hatte aufgrund eines Cyberangriffs am 27. April seine Systeme zum Teil vom Netz getrennt.
Der Fachkräftemangel ist aktuell in aller Munde – ebenso Künstliche Intelligenz. Letztere könnte im Gesundheitssystem nach Einschätzung der Digital-Expertin Sophia Walczyk dabei helfen, mit dem Mangel an Arbeitskräften umzugehen.
IT-Dienstleister Bitmarck ist Opfer eines Cyberangriffs. Aktuell wehrt das Unternehmen die Attacke ab, heißt es auf der Webseite. Die Software des Anbieters wird bei vielen gesetzlichen Krankenkassen eingesetzt.
Die Ziele der Digitalstrategie sind hoch: Unter anderem sollen 80 Prozent der gesetzlich Versichertern bis 2025 über eine elektronische Patientenakte verfügen. Doch wie ist der aktuelle Stand der Strategie?
Philips und Nexus bündeln ihre IT-Kompetenzen bei KIS und Datenmanagementsystemen für Patienten (PDMS). Am Diakonie-Klinikum Stuttgart setzt das Gespann bereits ein gemeinsames Projekt um.
Vivantes stattet seine Geburtskliniken mit digitalen Kreißsälen aus. Die Wehentätigkeit der Schwangeren und die Herztöne des Babys sind jetzt ortsunabhängig in Echtzeit abrufbar. Das spart nicht nur Zeit.
Bin ich ein Notfall? Reicht es, morgen zum Arzt zu gehen? Antworten gibt jetzt der Digitale Gesundheitslotse der Universitätsmedizin Halle. Das Angebot macht eine medizinische Ersteinschätzung für jeden von zu Hause oder unterwegs möglich.
Die wirtschaftliche Lage sorgt derzeit dafür, dass der Fuß auf der Bremse steht. Mit Blick auf die Zukunft der Gesundheitsversorgung eine denkbar schlechte Strategie. Auch deshalb sollten wir die DMEA nutzen, die nötigen Reserven für den KHZG-Endspurt zu mobilisieren.
Die neue Navi-App der Universitätsmedizin Mainz leitet nicht nur die Patienten über den Campus. Die Verantwortlichen versprechen sich auch für die Beschäftigten viele Vorteile. Was die App kann und wie ungewöhnlich sie entstanden ist.