Das Ortenau Klinikum wird auch in Lahr neu bauen. Ein Ersatzneubau ist vom Tisch. Damit verfolgt der kommunale Verbund jetzt drei Großprojekte. Die neueste Investition liegt bei rund 283 Millionen Euro.
Die Zentralklinik Bad Berka erweitert ihr Angebot um eine geriatrische Reha-Klinik. Jetzt werden auch ältere Patienten versorgt, die nach einer OP oder Krankheit im Alltag eingeschränkt sind. Dafür hat das Haus rund 440 000 Euro investiert.
Bis zu 130 Beschäftigte des SRH Klinikums Sigmaringen müssen mit der Kündigung rechnen. Grund ist das auf gut 14 Millionen Euro angestiegene Defizit. Das Haus steckt mitten in der Neuorganisation und ist auf Finanzspritzen der Gesellschafter angewiesen.
Das Universitätsklinikum Freiburg hat seine Notaufnahme, eine niedergelassene Praxis und die KV-Notfallpraxis zur zentralen Anlaufstelle für Notfall-Patienten kombiniert. Bei zuletzt 52 000 Behandlungen soll sich die Notaufnahme auf die schweren Fälle konzentrieren.
Der Neubau des Eichsfeld Klinikums wird mit 165 Millionen Euro gefördert. Als Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner den Bescheid übergab, machte Geschäftsführer Dr. Gregor Bett zwei Versprechen.
Das Thema Arbeitszeit lässt Klinikmanager kreativ werden. Jetzt bietet das Klinikum Westfalen ein Modell an, das mit 64 Tagen Urlaub lockt. Es greift ab Januar 2024 und könnte zum Vorbild für alle Knappschaft Kliniken werden.
Am Helios Klinikum Leezen laufen derzeit noch Tarifgespräche. Mit dem aktuellen Verhandlungsstand ist aber scheinbar keine Partei zufrieden. Die nicht-ärztlichen Mitarbeitenden verliehen ihren Forderungen jetzt mit einem weiteren Streik Nachdruck.
Mit einem Zukunftskonzept sollen die fünf insolventen DRK Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz neu aufgestellt werden. Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen beginnt bereits im November.
In den kommenden 15 Jahren will der Landkreis zusammen mit Sana rund 150 Millionen Euro in das Klinikum Hameln-Pyrmont stecken. Startschuss für bauliche Maßnahmen sowie Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsvorhaben könnte 2026 sein.
Deutsche Krankenhäuser haben in den vergangenen zehn Jahren rund 1100 Betten in der Kindermedizin abgebaut. Warum trotz höherer Anzahl an Ärztinnen und Ärzten weiterhin Behandlungskapazitäten schwinden könnten.
Hoffnungsschimmer für das St. Josefs Krankenhaus in Hilden. Die GFO prüft, ob die medizinischen Schwerpunkte ihrer Klinik in Langenfeld mit dem Haus der Kplus Gruppe zusammengeführt werden können.
Wegen möglicher Compliance-Verstöße will der Aufsichtsrat von Vivantes Strafanzeige gegen ein Tochterunternehmen stellen. Für Aufsichtsratschef Prof. Eckhard Nagel war dies das letzte große Thema, er gab gleichzeitig seinen Rücktritt bekannt.
Nach monatelangen Verhandlungen und einem Streik einigen sich die Gewerkschaft Verdi und die DRK Kliniken Berlin auf eine Tariferhöhung für ihre nicht-ärztlichen Beschäftigten. Was der neue Vertrag beinhaltet und warum es nicht nur ums Geld geht.
2400 Euro Inflationsausgleich, über fünf Prozent mehr Gehalt und ein erweiterter Zulagenkatalog – das umfasst der neue Tarifvertrag am Klinikum St. Georg in Leipzig. Ein gutes Ergebnis, wie die Gewerkschaft Verdi berichtet.
Das St. Remigius Krankenhaus in Leverkusen-Opladen gehört zur Kplus Gruppe, ist aber nicht von der Insolvenz betroffen. Offenbar steht die Übernahme durch einen neuen Träger bevor. Und auch für ein anderes Haus zeichnet sich eine Perspektive ab.