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KrankenhausplanungHeftige Kritik an Lauterbachs NRW-Schelte

Die Forderung von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach, dass Nordrhein-Westfalen die eingeleitete Krankenhausreform nicht weiter durchziehen sollte, sorgt für Diskussionen. Es sei fahrlässig und kontraproduktiv, diesen Prozess jetzt zu stoppen, meint etwa die AOK Rheinland/Hamburg.

Prof. Karl Lauterbach
Thomas Ecke/BMG

NRW-KrankenhausplanLauterbach droht Laumann – „Keine Geldflüsse“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat seinen NRW-Kollegen Karl-Josef Laumann davor gewarnt, die eingeleitete Krankenhausreform in Nordrhein-Westfalen durchzuziehen. Sie hätte „keine Geldflüsse zur Folge“. Zudem drohe ein „ungeordnetes Krankenhaussterben“.

Dr. Peter Gocke
Scott MacDonald

KommentarQuo vadis, Gesundheitswesen?

Die Krankenhausstrukturreform wird Milliarden kosten. Das KHZG ist längst nicht umgesetzt – und zeigt, dass Geld allein die Probleme nicht löst. Für die KIS-Lösungen hierzulande stehen Umwälzungen epischen Ausmaßes an. Ein Kommentar von Dr. Peter Gocke.

Krankenhaus
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LauterbachÖffnungsklauseln ja, aber bundeseinheitlich geregelt

Bei der Bund-Länder-Arbeitsgruppe sind Öffnungsklauseln im Gespräch, die den Ländern bei der Krankenhausreform mehr Flexibilität geben sollen. Gesundheitsminister Lauterbach zeigt sich kompromissbereit, besteht aber auf einheitliche Regelungen.

Kliniken Köln
Kliniken Köln

Zukunftskonzept gefordertDie Stadt Köln greift durch

Lange hat die Stadt Köln zugesehen, wie die Verluste bei den Kliniken Köln stiegen. Entscheidende Strukturreformen blieben im politischen Gezerre stecken, eine wirkliche Neuaufstellung ist nicht möglich, solange die Entscheidung über eine Fusion mit dem Uniklinikum nicht vom Fleck kommt. Jetzt soll ein Zukunftskonzept her.