Vorstand Michael von Helden verlässt das Josephs-Hospital Warendorf. Das insolvente Haus, das derzeit ein Eigenverwaltungsverfahren durchläuft, wird zunächst von Peter Goerdeler als alleinigem Vorstandsvorsitzenden geführt.
Die finanziell angeschlagenen Pfeifferschen Stiftungen haben einen Partner für ihre Kliniken gefunden. Drei medizinische Einrichtungen gehen zum 1. August unter das Dach der Unimedizin Magdeburg.
Die insolventen psychiatrischen Fach- und Tageskliniken des DRK in Rheinland-Pfalz wechseln den Besitzer. Neuer Träger wird die Valeara-Gruppe, die weiter wachsen will. Geschäftsführer Dr. Christian Utler feilt an „einem starken Verbund“.
Nach vielen Monaten der Unsicherheit und einem wendungsreichen Verfahren samt Insolvenzantrag gehören die Muldentalkliniken jetzt zu Sana. Der Konzern schmiedet im Landkreis Leipzig einen Medizinverbund und hat große Pläne.
Zwei traditionsreiche kirchliche Träger ziehen sich aus der Krankenversorgung zurück. Wirtschaftlich nicht mehr tragbar sei die Aufrechterhaltung stationärer Angebote. Die Krise der Krankenhausfinanzierung trifft nun auch gemeinnützige Strukturen.
Das insolvente Krankenhaus Guben wechselt vom Naëmi-Wilke-Stift unter das Dach des Diakonissenhauses Teltow, das schon vier Häuser betreibt. Damit haben 350 Beschäftigte eine neue Perspektive.
Wie von Gesundheitsministerin Britta Müller angekündigt, hat Brandenburg im Bundesrat einen Antrag auf zusätzliche Bundesmittel für die finanziell angeschlagenen Krankenhäuser eingebracht. Wie geht es weiter?
Der Kreistag Oberhavel will das Krankenhaus in Hennigsdorf schließen. Stattdessen soll es ein ambulantes Zentrum geben. Die GLG-Krankenhäuser in der Uckermark hingegen sind dank Finanzspritze gerettet.
Zwei Krankenhäuser des GLG-Verbundes haben große finanzielle Probleme. Es sind nicht die einzigen in Brandenburg. Wie geht es in Angermünde und Prenzlau weiter und wie stellt der Verbund seine restlichen Häuser auf?
Die Verantwortlichen des Erzgebirgsklinikums sehen das Ende des Insolvenzverfahrens in greifbarer Nähe. Die Gläubigerversammlung hat dem Insolvenzplan mehrheitlich zugestimmt, und der Geschäftsführer macht jetzt Mut für 2026.
Das Hauptverfahren zur Eigenverwaltung am St.-Marien-Hospital in Friesoythe wurde eröffnet. Der Krankenhausbetrieb geht trotz Insolvenz weiter. Die Führungskräfte betonen die Bedeutung von Investitionen und Modernisierungen.
Schnelle Notfallversorgung, unsichere Klinikzukunft? Die Pläne zur Krankenhausreform spalten die Politik in Rheinland-Pfalz. Während Minister Hoch die Versorgung als gesichert ansieht, kritisiert die Opposition fehlende Antworten und Pläne.
Thomas Pötzsch übernimmt mit seiner CTP Gruppe das insolvente Krankenhaus Geesthacht. Der Reeder hat mit dem Standort in Schleswig-Holstein große Pläne und will weiter investieren. Tobias Vaasen bleibt Geschäftsführer.
Mit dem Unternehmer Thomas Pötzsch steht der neue Investor für das insolvente Krankenhaus Geesthacht fest. Doch nun will Navicare-Med, der bislang favorisierte Interessent, ihn noch „substanziell überbieten“ – und vor Gericht ziehen.
Die Beschäftigten der insolventen Muldentalkliniken haben eine Bedingung für den Verkauf an Sana erfüllt. Mehr als 95 Prozent akzeptieren dafür Gehaltseinbußen. Jetzt liege die Entscheidung bei Sana, sagt die Geschäftsführerin.