Die Mediclin-Gruppe steigert ihren Konzernumsatz im ersten Quartal (Q1) 2024 um 4,9 Prozent auf insgesamt 185,4 Millionen Euro. Auch die Gesamtauslastung war höher als im Vorjahreszeitraum, trifft aber noch nicht die Erwartungen.
Ein solides Geschäftsjahr 2023 können die Asklepios Kliniken verbuchen. Die Gruppe hält ihr Konzernjahresergebnis auf Vorjahresniveau und zeigt sich zufrieden. Das Patientenaufkommen legte eine Steigerung von 2,5 Prozent hin.
2023 erwarten die Barmherzigen Brüder München erneut rote Zahlen und einen Verlust von sechs Millionen Euro. Entscheidend für die mittel- bis längerfristige Zukunft wird jedoch die geplante Fusion mit den beiden Kliniken Dritter Orden sein.
Die Pharmaindustrie blickt positiv auf die Zukunft. Wohl auch infolge des höheren Krankenstandes in Deutschland stieg der Umsatz Ende 2023 wieder. Wo die Branche hierzulande aktuell Milliarden investiert.
Wenn Kanzler Scholz dem Spatenstich für ein Werk des Pharmariesen Eli Lilly in Alzey beiwohnt, lenkt das die Blicke auch auf ganz Rheinland-Pfalz – und dessen Weg zum wichtigen Biotechnologie-Standort.
Die Rhön-Klinikum AG hat die Finanzziele für 2023 erfüllt. Unter anderem verbesserte sich der Konzerngewinn auf 40,2 Millionen Euro. Auch für das laufende Jahr wird mit einer weiteren Ergebnisverbesserung gerechnet.
Düstere Aussichten für den Klinikverbund Südwest: Nachdem die kommunalen Gesellschafter 2022 das Minus von 53 Millionen Euro noch ausgeglichen haben, soll der Verlust 2023 auf ganze 66 Millionen Euro steigen. Dabei sollte bis 2030 eine schwarze Null her.
Bessere Lieferfähigkeit und hohe Nachfrage haben bei Drägerwerk für eine deutliche Steigerung von Umsatz und Gewinn gesorgt. Jetzt wird die Dividende für 2023 unerwartet stark erhöht – und der Firmenchef gibt klare Wachstumsziele aus.
Die Mediclin-Gruppe legt ihren vorläufigen Geschäftsbericht für 2023 vor. Daraus geht hervor: Der Konzernumsatz kletterte um 3,6 Prozent. Das Konzernbetriebsergebnis hingegen sackte im Vergleich zum Vorjahr ab. Ein Blick auf die Bilanz.
2022 verfehlten die Johanniter das Planergebnis deutlich. Für 2023 wird wieder mit einem Gewinn gerechnet – die Entwicklung der ersten Monate 2023 verlief allerdings schlechter als erwartet.
Der Medizinkonzern Fresenius ist im Zuge der Entflechtung vom Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) in 2023 tief in die roten Zahlen gerutscht. Konkret beliefen sich die Verluste auf 594 Millionen Euro. Doch es geht langsam bergauf.
Die Anhebung der Dividende steht auf der Agenda des Aufsichtsrats von Compugroup Medical. Das Unternehmen begründete das Vorhaben mit der stabilen Finanz- und Ertragslage. Die zuletzt stark gesunkenen Aktien legten direkt zu.
Ein Zuwachs an Mitgliedern, höhere stationäre Fallzahlen und ein Anstieg der Erlöse im DRG-Bereich auf 3,2 Milliarden Euro. Der Clinotel-Krankenhausverbund zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung in 2023.
Die überregionale katholische Josefs-Gesellschaft hat eine Rechtsformänderung vollzogen und agiert ab sofort als gemeinnützige Aktiengesellschaft (gAG). Auswirkungen auf den Rechtsträger hat dies nicht, er bleibt bestehen.
Wenn unser Planet nicht gesund ist, wie können wir Menschen es dann sein? Damit beschäftigt sich Philips in seiner neuen Nachhaltigkeitskampagne „Care means the world“. Ausgerollt wird sie derzeit in Europa.